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Sitzungszusammenfassungen

Zusammenfassungen der Sitzungen des Plenums vom Referat Öffentlichkeitsarbeit

Sitzungszusammenfassung der Plena vom 09. und 23.08.2022

Die 20. und 21. Sitzung des Plenums in der Legislatur 2021/2022
Sitzungszusammenfassung der Plena vom 09. und 23.08.2022

Quick Info Plenumssitzung #20und21

 

Ein weiteres Hochschuljahr und damit die aktuelle Legislatur neigt sich dem Ende. Wir blickten besonders auf die letzte Prüfungsphase zurück und leiteten ab, was wir in Zukunft an Verbesserungen sehen wollen. Des Weiteren ging es darum wie wir mit unserer Vertretung auf Landes- und Bundesebene die Anliegen unserer Studentinnenschaft besser durchsetzen können.

 

Ausblick auf das Wintersemester

 

Mit der drohenden Gaskrise und einer eventuell zurückkehrenden Verschärfung der Corona-Lage plant die HTW jetzt schon einige Worst-Case-Szenarien durch. Der Großteil der Lehre soll weiterhin in Präsenz stattfinden, aber auch Online-Vorlesungen sind möglich. In den KW 50 und 51 - also kurz vor Weihnachten - wird mutmaßlich ganz auf Online umgestellt und die Lehrgebäude werden (v.a. S und Z, ähnlich auch in Pillnitz) für diese Wochen dicht gemacht. Damit soll eine Menge Energie gespart werden. In diesem Zusammenhang könnte es auch passieren, dass die Lehrräume im Winter nur noch auf 18 °C geheizt werden. 
Nachtrag: nach neuer Energiesparverordung des Bundes werden die Räume wohl auf 19 °C  geheizt werden.

 

Feedback zur Prüfungsphase im Sommersemester

 

Ganz umgekehrt ging es in der letzten Prüfungsphase zu: Die hohen Temperaturen in diesem Sommer machten uns Studierenden in den häufig nicht klimatisierten Räumen besonders nachmittags zu schaffen. Wir sammelten verschiedene Ideen wie die Sommer-Prüfungsphase anders gestaltet werden könnte. Zum Beispiel könnten bei der Raumplanung verstärkt die Räume mit einer Ausrichtung weg von der Sonne berücksichtigt werden oder eine Taktung gefahren werden, die mehr Prüfungen in den Morgenstunden ermöglicht, wenn sich die Räume noch nicht zu sehr aufgeheizt haben.
Demnächst wird es zu diesen und anderen Prüfungsthemen eine Umfrage unter alle Studierenden geben. Rege Teilnahme ist erwünscht, damit wir und die Hochschule eure Meinung erfahren und Maßnahmen ableiten können.

 

Forderungen zu Änderungen am Prüfungsgeschehen

 

Der grundsätzliche Sinn von Prüfungen als Feststellung der Leistungsfähigkeit der Prüflinge ist allen klar. Was leider auch klar ist, ist dass es viele Umstände gibt, durch die die Leistung zum Prüfungszeitpunkt nicht dem eigenen Potential entspricht - sei es durch private Umstände in dem Moment, die Form der Prüfung usw. Daher werden wir gegenüber der Hochschule einige Vorschläge einbringen, welche die Prüfungsverfahren für alle fairer machen sollen:
Zunächst möchten wir, dass die Zweite Wiederholungsprüfung grundsätzlich auch als mündliche Prüfung abgelegt werden kann (auch in Anlehnung an andere Hochschulen, an denen das bereits möglich ist). Der Mehraufwand für die Prüfenden sollte sich in Grenzen halten, da dies nicht der Regelfall sein wird. Auf der anderen Seite jedoch wird so Studierenden, welche sich mit der schirftlichen Prüfungsform grundsätzlich schwerer tun, die Möglichkeit gegeben auf andere Weise zu zeigen, dass sie den Stoff verstanden haben und erklären können. Wir hoffen, dass dadurch besser sichergestellt wird, dass das Verständnis der Inhalte an vorderster Stelle steht.
Weiterhin soll ermöglicht werden, dass bereits bestandene Prüfungen mindestens einmalig verbessert werden können, wobei der bessere Versuch zählen soll. Auch hier befindet sich die HTW in Konkurrenz mit anderen Hochschulen (insbesondere aus dem Ausland), wo es diese Möglichkeit bereits gibt.
Gerade hiermit kann all jenen ein wenig Druck genommen werden, die vielleicht mal einen nicht so guten Tag zur Prüfung hatten. Insbesondere wer für ein Anschlussstudium oder ein Stipendium einen guten Notenschnitt benötigt, würde hiervon profitieren. Auch die übliche Debatte "Ich habe im ersten Versuch gerade mit Mühe und Not bestanden. Andere, die im ersten Versuch nicht bestanden haben, erzielten beim zweiten Versuch ein wesentlich besseres Ergebnis, da sie die Art und Weise der Prüfung bereits kannten." kann so besser umgegangen werden.
Bereits heute können schriftliche und mündliche Prüfungen jedes Semester wiederholt werden, APL (Alternative Prüfungsleistungen wie Semesterarbeiten) und PVL (Prüfungsvorleistungen wie Belege) werden mitunter jedoch nur einmal im Jahr angeboten. Wir finden es problematisch, dass dadurch ein Jahr ins Land geht, bevor eine Wiederholung überhaupt möglich ist und somit die Flexibilität bei der weiteren Planung des Studiums eingeschränkt wird. Daher setzen wir uns dafür ein, dass APL und PVL grundsätzlich jedes Semester angeboten werden sollen. Bei berechtigten Ausnahmen, wo dies nicht möglich ist, sollten die Prüfenden beim Prüfungsausschuss eine Ausnahmeregelung beantragen. Somit wären am Ende hoffentlich alle Interessen der Beteiligten berücksichtigt.
Auch für den Ernstfall, dass Studierende ein Prüfungsergebnis anfechten möchten, gar müssen, sehen wir Verbesserungspotential. Da ein Widerspruch innerhalb von 4 Wochen nach Bekanntgabe des Ergebnisses erfolgen muss, kann es teilweise schwer für die Studierenden sein, rechtzeitig Einsicht in die Prüfung zu erhalten. Gerade im Sommersemester verabschieden sich viele Prüfende nach Bekanntgabe der Noten erst einmal in den Urlaub. Mitunter wartet man dann wochenlang auf einen Termin für die Einsicht. Die einfachste Lösung wäre aus unserer Sicht auf Anfrage direkt eine Kopie der Prüfungsakte zu erhalten.
Wir warten noch auf die rechtliche Prüfung durch das Rektorat und werden dann weiter daran arbeiten gemeinsam zu einer Lösung zu kommen.

 

Finanzielle Unterstützung der KSS-Kampagne Hochschulgesetz 2022

 

Die aktuelle Sächsische Landesregierung arbeitet an einer Novellierung des Sächsischen Hochschulfreiheitsgesetzes, was auch bitter nötig ist. Bereits seit geraumer Zeit sammelt die Konferenz Sächsischer Studierendenschaften (KSS) hierfür Forderungen und vertritt uns in der Politik. Die Punkte reichen hier vom Ausschluss von Anwesenheitspflichten und der grundsätzlichen Möglichkeit in Teilzeit zu studieren über die Demokratisierung der Hochschulstrukturen bis zur besseren Inklusion und Gleichstellung sowie gesteigerter Transparenz. Mehr dazu könnt ihr direkt bei der KSS nachlesen.
Neben der "Lobbyarbeit" möchte die KSS nun auch eine öffentlichwirksame Kampagne fahren, mit der unsere Wünsche und Bedürfnisse mehr in den Blick der Öffentlichkeit gerückt werden sollen. Hier unterstützen wir als StuRa (wie viele andere sächsische Studierendenschaften) die KSS finanziell z.B. für Druckerzeugnisse - denn nur gemeinsam sind wir stark und können erreichen, dass das novellierte Hochschulgesetz auch die Studierenden nach vorne bringt.

 

Austritt des StuRa aus dem fzs

 

Auf Bundesebene sieht die Vertretung leider nicht so rosig aus wie auf Landesebene. Der freie Zusammenschluss von student*innenschaften (fzs), welcher die Studierendenschaften von ganz Bundesdeutschland vertreten soll, hat uns leider nicht mehr mit seiner Arbeit überzeugt. Wir halten eine solche Vertretung gegenüber z.B. der Bundesregierung natürlich für absolut notwendig.
Allerdings setzt der fzs unserer Meinung nach schon länger seine Schwerpunkte nicht mehr richtig. So wichtig wir alle Themen wie z.B. Gendergerechtigkeit oder Diskriminierungsschutz finden, so sind wir uns doch alle einig, dass darüber hinaus nicht die wesentlichen Themen einer Studierendenvertretung - wie die Verbesserung der Studienbedingungen - unter den Tisch fallen sollen. Gerade die oben erwähnten Themen der KSS können hier als gutes Beispiel dienen.
Darüber hinaus lies in der Vergangenheit die inhaltliche Arbeit und das Gewicht, das man dieser gibt, auf den Mitgliederversammlungen des fzs zu wünschen übrig. Wir können und wollen unsere Ressourcen nicht weiter in so großem Umfang für Diskussionen über die innere Struktur des fzs und ähnliche Themen aufwenden.
Daher treten wir als StuRa der HTW Dresden aus dem fzs aus. Die entsprechend freiwerdenden Mittel wollen wir gezielt einbringen, um dediziert wichtige Themen auf Bundesebene voranzutreiben.
Unsere Stellungnahme zum Austritt findet ihr hier.

 

Kritik Überführung Kommissionen des Senates zu Kommissionen des Rektorates 2022

 

Die Senatskommissionen Bibliothek, Hochschulmarketing und IT-Service wurden kürzlich vom Senat hin zu Kommissionen des Rektorat umgewandelt. Das kritisieren wir seit geraumer Zeit und haben nun auch eine offizielle Stellungnahme beschlossen. Die Überführung ist hauptsächlich deswegen problematisch, weil die gewählten Vertretungen (auch von uns Studierenden) im Senat somit keinen Einfluss mehr auf die Arbeit der Kommissionen haben sowie nicht gewährleistet werden kann, dass auch alle Mitgliedergruppen vertreten sind. Stattdessen sind diese Kommissionen und deren Themen nun ausschließlich dem Rektorat unterstellt.
Seitens des Rektorates wurde in Gesprächen mit dem StuRa klargestellt, dass sowohl der StuRa als auch die Mitglieder des Senates keinen Zugang zu den zu beratenden Gegenständen oder Protokollen der Sitzungen der Rektoratskommissionen erhalten können.
Die ganze Stellungnahme könnt ihr hier einsehen.
Wir versuchen weiterhin darauf hinzuwirken, dass die Themen und Informationen aus den Kommissionen möglichst allen an der Hochschule zur Verfügung gestellt werden und die Mitwirkungsmöglichkeit aller gesichert wird.

 

Rechenschaftsberichte zweites Quartal 2022

 

"Rechenschaftsbericht" hört sich immer erst mal sehr trocken an - in Wahrheit ist es aber ein recht spannendes Thema, da hier alle (besetzten) Referate und Ämter im StuRa kurz dokumentieren, was sie im letzten Quartal alles erreicht haben.
Gerade die Referate Finanzen (Problematik Rückzahlung Differenz 9€-Ticket, Finanzierung diverser Veranstaltungen der anderen Referate, …), Kultur (Semestereröffnungsparty, LAN-Party, Maifeier, …) und Personal (Interessiertengrillen, Einstellung von Verwaltungsangestellten, …) hatten einiges zu berichten.
Neben den Plenumszusammenfassungen sind diese Berichte eine gute Möglichkeit um sich einen Überblick über die Arbeit des StuRas zu verschaffen.
Schaut deswegen gerne mal hier rein.

 

Personelles

 

Die erfolgreiche Beendigung des Studiums ist natürlich immer ein schöner Erfolg. Für den StuRa heißt das jedoch häufig leider auch, dass aktive Mitglieder uns in Richtung des "echten" Lebens verlassen. So verabschieden wir uns von Gregor Müller, Leitung des Referats Personal. Gregor hat u.a. mit dem im vergangengen Semester implementierten Personalkonzept geholfen den StuRa auf neue Beine zu stellen. Damit konnten bezahlte Stellen für Verwaltungsaufgaben geschaffen werden, die Studierende als Nebenjob übernehmen können. Wir bedanken uns bei Gregor für die gute Zusammenarbeit und wünschen ihm selbstverständlich alles Gute!

Der Härtefallausschuss (HFA) hat hingegen Zuwachs bekommen. Hanna Liebrecht ist nach einer kurzen Auszeit im Ausland zurück und wird dort Florian Fulroth ablösen. Doch damit nicht genug - auch das Präsidium wird sie nun unterstützen. Gefühlt ist/war sie damit bald in jedem einzelnen Gremium im StuRa beschäftigt - wir freuen uns sehr, dass sie sich immer noch so einbringt!
Weiterhin konnten wir ein neues Mitglied für das Referat Kultur gewinnen, wodurch der Bereich Kino Zuwachs bekommt. Freut euch schon auf das aufregende Kinoprogramm ab Oktober!

 

Das vollständige Protokoll kann in Kürze hier (20. Plenum) bzw. hier (21. Plenum) eingesehen werden.

 

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Sitzungszusammenfassung des Plenums vom 05.07.2022

Die 19. Sitzung des Plenums in der Legislatur 2021/2022
Sitzungszusammenfassung des Plenums vom 05.07.2022

Quick Info Plenumssitzung #19

 

Kurz vor der Prüfungsphase konnten wir uns mit der Besprechung über die kommende Semesterabschlussfeier selbst Hoffnung auf das Licht am Ende des Tunnels machen. Der zweite große Tagesordnungspunkt war weniger spaßig, doch genauso wichtig, unterstützen wir doch einen Kommilitonen aktuell mit seiner Klage auf Anrechnung eines Gremiensemesters.

 

Übernahme der Kosten zum laufenden Gerichtsverfahren zur Anerkennung von Gremientätigkeit beim BAföG-Bezug

 

Bereits seit zwei Jahren läuft ein Gerichtsverfahren, in welchem ein Studierender der HTW Dresden darauf klagt seine Gremientätigkeit beim Anspruch von BAföG angerechnet zu bekommen. Konkret geht es darum, dass er für ein Semester einen Leistungsnachweis erbrachte, der bestätigte, dass er durch seine Gremientätigkeit nicht in Verzug mit Studienleistungen gekommen war, sondern alle Prüfungsleistungen nach vorgesehenem Studienablauf erbracht hatte. Das BAföG-Amt wollte ihm daraufhin seinen Leistungsanspruch auf ein zusätzliches Semester nicht genehmigen, mit der Begründung, dass eine Verzögerung im Studium, die das "Gremiensemester" ausgleichen soll, aufgrund des Leistungsnachweises nicht begründbar sei.
Wir halten dieses Verfahren für wichtig und unterstützenswert, da es Grundsatzfragen zum Engagement in der studentischen Selbstverwaltung klären bzw. zur Klärung beitragen könnte. Jemand, der im StuRa oder anderen Gremien ehrenamtlich Verantwortung und Aufgaben neben seinem Studium übernimmt, sollte dafür auch "entlohnt" werden in Form von "Gremiensemestern". Diese sollen sowohl für die Nichtanrechnung auf die Regelstudienzeit als auch für verlängerten BAföG-Leistungsanspruch sorgen. Dass dem Studierenden - und aufgrund des Gerichtsurteils auch weiteren Studierenden in Zukunft - die Würdigung seiner Gremientätigkeit auf diese Weise nicht zuteil wird, erachten wir als mehr als ungerecht. Vielmehr ist es eine beeindruckende Leistung des Studierenden gewesen, sowohl die volle Last des Studiums als auch eine Gremientätigkeit zeitgleich zu stemmen. Im weiteren Verlauf seines Studiums sollte er also auch seinen Studienablauf anpassen und seine Studienzeit mit der nötigen finanziellen Unterstützung verlängern dürfen.
Um anhand dessen auch ein Exempel zu statuieren für alle anderen gremientätigen Studierenden, sind wir bereit dieses Gerichtsverfahren nun in einer zweiten und auch bis zu einer absehbaren dritten Instanz zu bringen, zu begleiten und finanziell zu tragen.
Nicht zuletzt hatten wir auch für solche Fälle in diesem Jahr unseren Haushaltsposten für Rechtsstreitigkeiten erhöht. Dass die von uns Vertretenen zu ihrem Recht kommen, ist uns immer ein Anliegen.

 

Semesterabschlussfeier SoSe 2022

 

Mit großer Vorfreude konnten wir uns darauf einigen am 28.07. die Semesterabschlussfeier durchzuführen! Nachdem die Semestereröffnungsparty im April bereits ein riesiger Erfolg war, kann die Abschlussfeier dieses Mal im Downtown in der Neustadt nur noch besser werden.
Mehrere Floors werden von ausgewählten DJs bespielt. Der Vorverkauf wird am 18. und 19.07. in der Mensa Matrix stattfinden und anschließend online starten.
Seid gespannt und schließt die Prüfungsphase mit uns gemeinsam zünftig ab!

 

Mitgliedschaft KonGeoS

 

Der StuRa wird Mitglied in der Konferenz der Geodäsiestudierenden. Dies ist mit einem kleinen jährlichen Beitrag verbunden, welcher es uns erlaubt an den Sitzungen teilzunehmen, uns besser zu vernetzen, Ideen mit anderen studentischen Vertretungen auszutauschen und so am Ende die Interessen unserer Kommiliton:innen der Fakultät Geofinformation besser zu vertreten.

 

Personelles

 

Das Referat Sport bekommt hochmotivierte Unterstützung für ihr Vorhaben unsere Beachvolleyballfelder zu retten, worüber wir uns sehr freuen. Mehr zu dem Vorhaben (und hoffentlichen Erfolg) werden wir euch in Kürze berichten.

 

Das vollständige Protokoll kann in Kürze hier eingesehen werden.

 

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Sitzungszusammenfassung des Plenums vom 14.06.2022

Die 18. Sitzung des Plenums in der Legislatur 2021/2022
Sitzungszusammenfassung des Plenums vom 14.06.2022

Quick Info Plenumssitzung #18

 

Wieder zurück vom schönen Ausflug nach Pillnitz, machte sich das Plenum daran Ideen zu sammeln wie die Beachvolleyballfelder gerettet werden können, stellte weiter die Weichen für die kommende ESE und war sich auch nicht zu schade ein paar kleinere und "nervige" Posten wie Portogebühren zu behandeln.

 

Überlegungen zur Zukunft der Beachvolleyballfelder

 

2012 hatte der StuRa die Beachvolleyballfelder am Franklinplatz eingerichtet mit dem Ziel, dass HTW-Studierende sich dort kostenlos sportlich betätigen können. Mit den Jahren kam es hier zu einigen Änderungen. Unter anderem wurden irgendwann doch Mietgebühren für die Nutzung gefordert. Mit Fusion des Hochschulsports aller Dresdner Hochschulen zum DHSZ sollten auch die Felder in den Besitz des DHSZ übergehen. Und jetzt sollen die Felder abgebaut werden, um dort Bäume als Ersatz für diejenigen zu pflanzen, die dem neuen U-Gebäude weichen mussten.
Das DHSZ hat sich dagegen entschieden, die Felder weiter zu betreiben und dem Abbau zugestimm. Deshalb werden wir werden uns nun dafür einsetzen, dass die Felder bestehen bleiben können und die Bäume außen herum gepflanzt werden, oder dass die Felder an andere Stelle umgezogen werden - ein Kompromiss, der hoffentlich für alle Seiten tragbar wäre. Damit wollen wir eine der wenigen Sportstätte in HTW-Nähe für unsere Studierenden erhalten.

 

ESE-Beutel

 

Im letzten Plenum begann bereits die Arbeit an der ESE für das Wintersemester und es wurden auch dieses mal Weichen gestellt. Konkret beschafft der StuRa wieder bedruckte Ersti-Beutel als Willkommensgeschenk, welche mit einigen Goodies gefüllt sein und an der ESE ausgegeben werden sollen. Wie immer setzen wir hier auf lokal produzierte und umweltverträgliche Produkte.

 

StuRa-Shirts für aktive Mitglieder

 

Im Sinne der "Corporate Identity" des StuRas wurde ein offizieller Beschluss gefasst, welcher die (teilweise bereits gängige) Praxis festschreibt, dass Mitglieder des StuRas Shirts mit dem StuRa-Logo bereitgestellt bekommen, um uns mit diesen bei Veranstaltungen zu repräsentieren.

 

Portogebühren

 

Im Zuge der Kommunikation nach außen müssen immer wieder Postsendungen verschickt werden, welche über die Poststelle der Hochschule abgewickelt werden. Da die Hochschulverwaltung darauf besteht, dass der StuRa das Porto hierfür übernimmt, wurden entsprechende Ausgaben genehmigt und so dokumentiert, dass sie auch auf den ersten Blick für die Ersteller:innen kommender Haushaltspläne berücksichtigt werden können.

 

Personelles

 

Mit Florian Fuhlroths Wahl ist der Härtefallausschuss nun wieder vollständig besetzt und damit endlich wieder arbeitsfähig.
Auch das Präsidium bekommt mit Tino Köhler willkommene Verstärkung von einem altgedienten Mitglied des StuRas. Er wird sich zukünftig hauptsächlich um die Sitzungs- und Redeleitung des Plenums und Referatskollegiums kümmern.
Weiterhin wurden vier Studentinnen der Geoinformation als Vertreterinnen unserer Studentinnenschaft bei der Konferenz der Geodäsiestudierenden entsandt.
Das Referat Kultur bekam ebenfalls Zuwachs.

 

Das vollständige Protokoll kann in Kürze hier eingesehen werden.

 

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Sitzungszusammenfassung des Plenums vom 31.05.2022

Die 17. Sitzung des Plenums in der Legislatur 2021/2022
Sitzungszusammenfassung des Plenums vom 31.05.2022

Quick Info Plenumssitzung #17

 

Das Plenum, welches zur Abwechslung auf dem Campus in Pillnitz tagte, setzte sich u.a. mit der Erstattung der Semesterbeiträge im Rahmen des 9-Euro-Tickets, der ESE 2022, Sportlichem und Sozialem und weiteren administrativen sowie personellen Themen auseinander.

 

Teilweise Erstattung von Semesterbeiträgen im Rahmen des 9-Euro-Tickets

 

Dass das 9-Euro-Ticket an sich eine gute Sache ist, braucht vermutlich niemandem erklärt zu werden. Auch ihr habt sicher schon die Vorzüge erleben und nutzen können. Bereits im letzten Newsletter haben wir euch zu einigen Punkten hierzu informiert. 
Die Frage, die uns allerdings aktuell beschäftigt ist, wie genau die Rückzahlung der Semesterbeiträge vonstatten gehen wird. Fest steht: alle Studierenden besitzen das 9-Euro-Ticket bereits mit ihrem Semesterticket. Damit steht allen ein Differenzbetrag zu, da das Semesterticket teurer ist als 9 € im Monat. Der StuRa versucht nun aktuell die Hauptkasse des Freistaates Sachsen dazu zu bewegen den Differenzbetrag, den wir von den Verkehrsbetrieben bekommen haben, an die jeweiligen Konten (also direkt an euch Studierende) zurück zu überweisen. Aus unserer Sicht ist dies der effizienteste Weg, da wir als StuRa schlicht keine gut 4000 Überweisungen per Hand tätigen können.
Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden, sobald wir mehr wissen.

 

Durchführung Erstsemestereinführung (ESE) 2022

 

Die ESE ist für alle neuen Studierenden etwas Besonderes. Durch die Pandemielage der letzten zwei Jahre konnte sie nur abgespeckt durchgeführt werden, doch dieses Jahre fährt der StuRa wieder das volle Programm auf - diese Grundsatzentscheidung fiel einstimmig. Die Erstis sollen im Rahmen von Kneipentouren, Stadtführungen und vielen weiteren Aktionen und Veranstaltungen Gelegenheit haben sich gegenseitig kennenzulernen und auf das Studierendenleben vorbereitet zu werden. Dafür nimmt der StuRa einiges an Geld in die Hand und organisiert die einzelnen Programmpunkte.
Unterstützung ist gerade in personeller Form als Patinnen und Paten immer gerne gesehen! Wenn ihr Lust habt eure neuen Erstis in den ersten Tagen, Wochen und Semestern zu begleiten und zu unterstützen, meldet euch gerne bei ese[at]stura.htw-dresden.de

 

Forderung nach einer festen Tischtennisplatte

 

Tischtennis ist ein Sport, den jeder Mensch ohne viel Aufwand und Übung ausüben kann und bei dem man hervorragend zwischen sportlichem Ehrgeiz und nettem Beisammensein die Zeit verbringen kann. Daher wird der StuRa von der HTW die Errichtung einer wetterfesten Tischtennisplatte etwa am A-Gebäude fordern. Am Campus Pillnitz gibt es so eine Platte nämlich bereits.

 

Forderung nach kostenlosen Hygieneprodukten für Menstruierende

 

Den Studierenden sollen Menstruationsprodukte (Binden und Tampons) kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Dadurch soll ein ein Zeichen für Gleichberechtigung und Akzeptanz gesetzt werden. Realisierbar wäre das zum Beispiel mit Spendern in den Toiletten, die regelmäßig mit Binden und Tampons befüllt werden. Bereits vor einigen Wochen ist die Diskussion dazu aufgekommen. Mit der beschlossenen Forderung können wir nun an die verantwortlichen Stellen herantreten und uns zum Beispiel für eine Finanzierung der Produkte durch den Freistaat Sachsen einsetzen.

 

Administratives

 

Der 2. Nachtragshaushalt wurde genehmigt, wodurch eine Verschiebung von Kostenpositionen im Haushaltsplan vom Referat studentische Selbstverwaltung & Organisation hin zum Referat Kultur geschieht. 
Weiterhin fordert der StuRa die Bereitstellung von Netzwerk an weiteren Arbeitsräumen im A-Gebäude, um so effizientes Arbeiten mit einer schnellen und stabilen Verbindung zu ermöglichen.

 

Personelles

 

Einige Referate freuen sich darüber neue beratende Mitglieder in ihren Reihen aufzunehmen, ganz besonders das Referat Öffentlichkeitsarbeit, welche mit Jenny Weichelt eine alte Bekannte willkommen heißt. Auch der Härtefallausschuss ist nun bereits zu 2/3 wieder besetzt und die Besetzung der dritten Stelle ist in Aussicht.
Außerdem können wir für eine besonders beliebte Stelle eine neue Kollegin begrüßen: Theresa Minister verantwortet ab jetzt die Beauftragung Kollegialität und möchte in diesem Rahmen einiges dafür tun, dass der Spaß im StuRa nicht zu kurz kommt, sich alle besser vernetzen können und das Arbeitsklima (noch) besser wird.
Abschließend wurde für mehrere Studienkommissionen erfolgreich das Benehmen hergestellt.

 

Das vollständige Protokoll kann in Kürze hier eingesehen werden.

 

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Sitzungszusammenfassung des Plenums vom 17.05.2022

Die 16. Sitzung des Plenums in der Legislatur 2021/2022
Sitzungszusammenfassung des Plenums vom 17.05.2022

Quick Info Plenumssitzung #16

 

Da der StuRa sich aktuell auf die im Juni anstehenden Wahlen der studentischen Vertretung konzentriert, war die Tagesordnung des 16. Plenums vor allem durch Personalia geprägt. Doch auch die anstehende Maifeier in Pillnitz war ein angenehmes Thema.

 

Anstehende Wahlen

 

Wie die meisten Studierenden inzwischen mitbekommen haben sollten, finden am 14.06.2022 die Wahlen für die studentische Vertretung im Senat und in den Fakultätsräten sowie für das Plenum des StuRa statt. Bis zum 19.05.2022 konnten dafür Wahlvorschläge eingereicht werden.
Nehmt die Möglichkeit wahr eure Vertretung zu wählen, denn nur so ist sichergestellt, dass auch eure Interessen vertreten werden. Bis zum 30.05.2022 ist außerdem noch die Beantragung von Briefwahl möglich.

 

Update Novelle Sächsisches Hochschulfreiheitsgesetz (SächsHSFG)

 

Der Gesetzgebungsprozess ist seit der letzten Sitzung des StuRa-Plenums fortgeschritten. Am 16.05.2022 fand in nicht öffentlicher Sitzung des Ausschusses für Wissenschaft, Hochschule, Medien, Kultur und Tourismus die (schriftliche) Anhörung zum Entwurf statt. Final soll das Gesetz am 01. oder 02.06.2022 im Sächsischen Landtag beschlossen werden.
Im System zur Parlamentsdokumentation des Sächsischen Landtages ist der geänderte Entwurf bisher noch nicht verfügbar, aber unseren Informationen nach wurden u.a. folgende Punkte aufgenommen:
  • Die Teilnahme an Onlineprüfungen unter Videoaufsicht soll künftig freiwillig sein. Im Idealfall bieten die Hochschulen die Präsenzprüfungen zeitgleich zu den Onlineprüfungen an – das würde zum einen die Chancengleichheit absichern und den Studierenden zum anderen die Wahlmöglichkeit geben, an einer Prüfung entweder digital oder vor Ort teilzunehmen.
  • Hochschulen müssen fakultätsübergreifende datenschutzkonforme Regelungen für das Prüfungsverfahren erlassen. Mindeststandards zur Aufzeichnung von Prüfungen in digitaler Form, Datenverarbeitung oder die unverzügliche Löschung der Verbindungsdaten werden durch den Gesetzentwurf verbindlich geregelt.
    Bei einer Onlineprüfung dürfen natürlich keine strengeren Anforderungen gelten als bei einer Präsenzprüfung. Eine anlasslose Dokumentation der Onlineprüfung ist deshalb untersagt.
  • Promotions- und Habiltationsprüfungen können nunmehr auch digital abgehalten werden.
Die Stellungnahme der Konferenz Sächsischer Studierendenschaften (KSS) ist hier zu finden: Link

 

Fakultätsfeier Landbau/Umwelt/Chemie

 

Ein Beschluss des Referatskollegiums konnte zur Freude aller bekanntgegeben werden: Zur Mitte des Sommersemesters veranstaltet der FAK LaUCh in Zusammenarbeit mit dem Referat Kultur am 31.05.2022 eine Maifeier für alle Studierenden der HTW Dresden, wie es sie auch in den
Jahren vor Corona gegeben hat.
Wir wollen es allen Teilnehmenden ermöglichen in netter Atmosphäre bei gemeinsamem Essen und Musik ins Gespräch zu kommen und andere Hochschulangehörige kennenzulernen. Das gilt selbstverständlich auch für alle Nicht-LaUChs.
Es wird außerdem ein Quiz stattfinden, bei welchem alle Anwesenden über den Tellerrand hinaus etwas über die anderen Fakultäten der HTW lernen können. Als Belohnung für herausragendes interdisziplinäres Wissen wird es in diesem Rahmen ein paar Zückerli für die Gewinner geben.

 

Personelles

 

Das Referat Sport hat mit Christoph Meurin eine neue Leitung bekommen, worüber wir uns sehr freuen. Er vertritt uns bereits im Dresdner Hochschulsportzentrum (DHSZ) und kennt den StuRa bestens aus seiner beratenden Rolle im Referat Kultur. Wir wünschen ihm viel Erfolg dabei das Referat Sport nach vorne zu bringen! Wir freuen uns schon auf kommende Turniere, Veranstaltungen und Angebote im Rahmen des studentischen Gesundheitsmanagements.
Ebenso begrüßen wir neue Mitglieder in den Referaten Kultur und studentische Selbstverwaltung.

 

Das vollständige Protokoll kann in Kürze hier eingesehen werden.

 

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Sitzungszusammenfassung des Plenums vom 03.05.2022

Die 15. Sitzung des Plenums in der Legislatur 2021/2022
Sitzungszusammenfassung des Plenums vom 03.05.2022

Quick Info Plenumssitzung #15

 

Eine kommende Gesetzesänderung, die im Mai anstehenden Wahlen und die erfolgreiche Besetzung zweier wichtiger Ämter waren dieses Mal die wesentlichen Inhalte des Plenums.

 

Novelle Sächsisches Hochschulfreiheitsgesetzt (SächsHSFG)

 

Die geplante Veränderung des SächsHSFG betrifft uns als Studierende in mehreren Fällen. Auch was nicht drin steht ist relevant: so soll es keine verbindlichen Mindeststandards für die Abnahme von Onlineprüfungen geben und auch keine konkreten Aussagen zum Proctoring, also die Überwachung von Prüflingen in den eigenen 4 Wänden durch Überwachungssoftware auf unseren Computern. Die Konferenz Sächsischer Studierendenschaften (KSS), in der wir als StuRa auch Mitglied sind, sieht das zurecht kritisch und wird hier versuchen auf den Landtag einzuwirken. Wir halten es für sinnvoll, dass das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus hier klare Rahmenbedingungen schafft und auch klar definiert, was "digitale Prüfung" eigentlich alles beinhaltet.
Auf der anderen Seite begrüßen wir die jetzt schon im Gesetzesentwurf stehende Änderung, dass in Krisenzeiten die Wissenschaftsministerin die Regelstudienzeit grundsätzlich verlängern kann. Das wirkt dem aktuellen Wildwuchs entgegen, wo jede Hochschule und Universität ihren eigenen Weg geht.

 

Kommende Wahlen im StuRa

 

Im Mai wird wieder die studentische Vertretung im Senat, in den Fakultätsräten und im Plenum gewählt. Das sind allesamt wichtige Aufgaben, da so sichergestellt wird, dass eure Stimme bei der  Hochschule Gehör findet. Wichtige Entscheidungen wie z.B. über die Akkreditierung von Studiengängen, Evaluation der Lehrenden und Verwendung von Plagiatssoftware werden in diesen Gremien diskutiert und getroffen.
Vertreterinnen des StuRa werden daher in den kommenden Tagen Lehrveranstaltungen besuchen und den StuRa vorstellen. Schaut in diesem Zuge gerne auch mal bei unserem Stellenplan vorbei, um zu sehen, welche Ämter sonst noch so auf euch warten.

 

Personelles

 

Das Referat Kultur wird in Zukunft von Hung Dao geleitet, der bereits in der Vergangenheit einigen Veranstaltungen des StuRa zum Erfolg verholfen hat. Er wird sich mit seiner Erfahrung und seiner Zielstrebigkeit gut machen und kennt das Referat bereits bestens. Vielen Dank auch an Josephin Büttner, die ihn weiter tatkräftig in formellen Aufgaben unterstützt.
Des Weiteren übernimmt Maximilian Tränkler die Beauftragung Umwelt 2022. Er sich bereits in der Vergangenheit in dieser Rolle beim StuRa mit Nachhaltigkeit beschäftigt. Mit Fragen zum Thema Fleischbestellungen durch den StuRa sowie Einkauf von Merchandise aus umweltverträglichen Material und leistet somit einen Beitrag darin den StuRa grüner aufzustellen.
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Das vollständige Protokoll kann in Kürze hier eingesehen werden.

 

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Sitzungszusammenfassung des Plenums vom 19.04.2022

Die 14. Sitzung des Plenums in der Legislatur 2021/2022
Sitzungszusammenfassung des Plenums vom 19.04.2022

Quick Info Plenumssitzung #14

 

Dieses Plenum brachte uns aufgrund von Vertagungen von Anträgen leider wenig inhaltliche Diskussionen, aber über die Bekanntgabe von Beschlüssen aus dem Referatskollegium doch zwei interessante Themen:

 

Lan-Party

 

Nach langem Hin- und Her und immer wieder Verschiebungen aus den letzten Jahren aufgrund von Corona konnte nun der positive Beschluss bekanntgegeben werden: Es wird endlich wieder eine Lan-Party geben! Die Electrixx ist jedes Jahr ein kulturelles bzw. sportliches Ereignis bei dem Studierende verschiedener Fakultäten und Studiengänge, gar Hochschulen, sich in verschiedenen Computerspiele-Genres über ein komplettes Wochenende messen können. Vom 06.05. bis 08.05. geht es also wieder in Games wie LoL, CS und Wreckfest ab - Spaß ist garantiert.
Wir haben es außerdem geschafft die HTW davon zu überzeugen, dass es keine Sperrstunde geben wird, aufgrund derer die letzte geplante LAN abgesagt werden musste- die Nächte durchzuzocken stellt also zumindest organisatorisch kein Problem dar. 
Schaut für weitere Infos gerne beim Termin auf der StuRa Website vorbei.

 

Forderung nach kostenlosen Hygieneprodukten für Studierende

 

Der StuRa wurde in den vergangenen Tagen von einer Firma kontaktiert mit der Idee Hygieneprodukte für menstruierende Studierende kostenfrei anzubieten. Grundsätzlich unterstützen wir dies vollstens. Da die Artikel natürlich trotzdem bezahlt werden müssen, wollen wir nun die Forderung an die HTW stellen das in einer Kooperation umzusetzen. An anderen Hochschulen stehen bereits auf den Toiletten kostenfrei Hygieneprodukte zur Verfügung, weswegen wir der Meinung sind, dass dies auch bei uns möglich sein sollte. Der entsprechende Beschluss zum Antrag soll im nächsten Plenum gefasst werden, so dass wir danach über die Diversity-/Gleichstellungsbeauftragten der HTW hoffentlich mit einer Umsetzung starten können.

 

Personelles

 

Neben Christoph Meurin, der die HTW nun im Hochschulsportbeirat des Dresdener Hochschulsportzentrums (DHSZ) vertritt, wurde mit Hannes Günther ebenso ein Stellvertreter für ihn gefunden.

 

Das vollständige Protokoll kann in Kürze hier eingesehen werden.

 

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Sitzungszusammenfassung des Plenums vom 05.04.2022

Die 13. Sitzung des Plenums in der Legislatur 2021/2022
Sitzungszusammenfassung des Plenums vom 05.04.2022

Quick Info Plenumssitzung #13

 

Das Plenum widmete sich dieses mal einem guten Mix aus Themen der Hochschulpolitik und Kultur. Neben der geplanten Anschaffung einer Plagiatsprüfungssoftware diskutierten wir über die bald stattfindende Semestereröffnungsparty. Und auch ein E-Sports-Verein fand seinen Weg auf die Tagesordnung.

 

Stellungnahme zur Anschaffung einer Software zur Plagiatsprüfung durch die Hochschule

 

Recht spät erreichte uns die Information, dass die Hochschule über die Anschaffung einer Software zur Plagiatsprüfung für Abschlussarbeiten nachdenkt. Dass dies für uns Studierende einiges an Bedeutung trägt, versteht sich von selbst. Die Informationslage ist hier aktuell noch recht dünn, weswegen wir mit Annahmen arbeiten müssen. Allerdings ist uns wie immer wichtig, dass für Studierende keine ungerechtfertigten Nachteile bei Verwendung einer solchen Software entstehen. Als ersten Schritt sprechen wir uns daher gegen die beabsichtigte Anschaffung und Verwendung einer Software zur Plagiatsprüfung von Seminar- und Abschlussarbeiten aus, sofern sie vom Datenschutzbeauftragten oder von der studentischen Vertretung als kritisch eingestuft wird. Das bedeutet natürlich keine grundlegende Ablehnung; wir sind uns bewusst, dass so eine Software richtig benutzt (auch in den Händen von Studis) Vorteile mit sich bringen kann.
Weitere Stellungnahmen und entsprechende Aktionen werden wir so bald wie möglich (und mit hoffentlich besserer Informationslage) ausarbeiten.

 

Hygienekonzept zur Semestereröffnungsparty

 

Als StuRa stehen wir seit dem Beginn der der Coronapandemie für einen verantwortungsvollen Umgang mit den Gefahren durch das Virus. Dabei gilt es sowohl unsere Mitmenschen gesundheitlich zu schützen, als auch zu verhindern, dass übermäßig viele Studierende Vorlesungen verpassen und damit Nachteile erleiden. Denn nach wie vor ist hybride Lehre leider nicht die Norm.
Unter diesen Aspekten wurde das Hygienekonzept der Semestereröffnungsparty in der Gisela kontrovers diskutiert. Unter dem Aspekt, dass z.B. das Robert-Koch-Institut die Pandemie nach wie vor nicht für beendet erklärt hat und auch die Inzidenzen weiter hoch sind, kam es für uns nur in Frage die Veranstaltung mit einem entsprechenden Hygienekonzept durchzuführen. Nach der Diskussion und Meinungsbildung im Plenum haben wir uns letztlich für die 3G-Regelung entscheiden, da wir nur so eine sichere Veranstaltung ohne größere Hürden veranstalten können. Auch wenn wir das nicht als Voraussetzung zum Eintritt machen, bitten wir alle sich vor der Party noch einmal testen zu lassen.
Mit diesem (eben doch nach wie vor ernstem) Thema aus dem Weg, laufen die Vorbereitungen nun weiter auf Hochtouren! Wir freuen uns sehr auf die erste große StuRa-Veranstaltung seit fast zwei Jahren und hoffen möglichst viele bekannte und neue Gesichter in der Gisela zu sehen!

 

Unterstützung des Vereins 404 Multigaming e.V.

 

Als StuRa sind wir natürlich auch immer daran interessiert, Vereine zu unterstützen, die eine positive Rolle im Leben und nicht zuletzt der Freizeit unserer Studierendenschaft spielen. Wir möchten daher der wachsenden Bedeutung des E-Sports Rechnung tragen und auch formell unsere Unterstützung für 404 Multigaming e.V. bekanntgeben. Der Verein veranstaltet und organisiert Turniere, führt Spieler:innen zusammen und unterstützt die Teams in der UniLiga in Deuschland. Bereits heute werden E-Sports-Kurse angeboten, u.a. für League of Legends und Rocketleague.
Die Aktivitäten wollen wir mit unseren Mitteln wie der Unterstützung bei Raumanträgen der HTW, Weiterverteilung von Informationen über unsere Kanäle etc. fördern.

 

Personalia

 

Wir freuen uns besonders darüber, dass Elisa Range zur neuen Referatsleitung für das Referat studentische Selbstverwaltung & Organisation gewählt wurde. Sie nimmt damit dem Vorstand einiges an Arbeit ab, da das Referat bisher kommissarisch geführt wurde. In ihrer bisherigen Arbeit als stellvertretende Leitung hat sie bereits ihre hervorragende Eignung dafür beweisen können.
An anderer Stelle bekommt auch das Referat Kultur Zuwachs.
Eine neue Vertretung im Beirat des Dresdner Hochschulsportzentrums konnte leider bisher nicht gewählt werden, und wird in der kommenden Sitzung erneut behandelt werden.

 

Das vollständige Protokoll kann in Kürze hier eingesehen werden.

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Sitzungszusammenfassung des Plenums vom 22.03.2022

Die 12. Sitzung des Plenums in der Legislatur 2021/2022
Sitzungszusammenfassung des Plenums vom 22.03.2022

Quick Info Plenumssitzung #12

 

Neues Semester und altbekannte Themen: Das Plenum befasste sich damit, wie uns Studierenden die Prüfungsordnungen zugänglicher gestaltet werden können und wie insgesamt die studentische Sichtweise besser berücksichtigt werden kann bei Beschlüssen der HTW Dresden.
Außerdem wollen wir mit der Deutschen Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität e. V. und der Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V. zwei Organisationen unterstützen, welche sich für die Rechte unserer Mitmenschen einsetzen.

 

Forderung konsolidierte Fassungen der Ordnungen fürs Studium

 

Vermutlich kennen die meisten Studierenden die Schwierigkeiten bei den eigenen Studienordnungen ganz durchzublicken. Denn zusätzlich zur grundsätzlichen Studien- und Prüfungsordnung gibt es oft eine oder mehrere Änderungssatzungen. Wenn man also den aktuellen Stand kennen will, muss man mehrere Dokumente miteinander vergleichen und am Ende den aktuellen Stand für sich selbst bestimmen, was schlichtweg unnötiger Mehraufwand ist.
Daher fordern wir, dass die Hochschule konsolidierte Fassungen bereitstellt, in denen Studierende auf einen Blick die für ihren Jahrgang aktuell gültige Studien- und Prüfungsordnung einsehen können. Dies würde administrativen Mehraufwand bedeuten, da immer die Änderung plus die konsolidierte Fassung durch die Gremien laufen müssten. Wir halten das aber für machbar und lohnenswert, da dies für alle beteiligten Parteien, wie Studierende, Lehrende, Verantwortliche für die Ordnungen etc., zu einem spürbaren Mehrwert führt. Selbst eine nicht-rechtlich-bindende Lesefassung würde hier weiterhelfen.
Daher werden wir als StuRa uns hier einsetzen und einen entsprechenden Antrag bei der Hochschule einbringen.

 

Nachvollziehbarkeit und Teilhabe an Absprachen zwischen dem Rektorat und den Dekanaten

 

Leider herrscht an der HTW nach wie vor eine Kultur, in dem die Administration und die Lehrenden uns Studierende gerne im Dunkeln lassen über "interne" Diskussionen und uns dann vor vollendete Tatsachen stellen. Ein gutes Beispiel hierfür ist die sogenannte Dekan:innenrunde, wo sich Rektorat und Dekanate abstimmen. Mutmaßlich geht es dort um uns Studierende betreffende Themen, von denen wir als studentische Interessenvertretung explizit ausgeschlossen werden.
Der StuRa fordert daher den Zugang zu allen Informationen, die die Belange von Studierenden in hochschulinternen und hochschulpolitischen Zusammenhängen betreffen können.
Die "Möglichkeit auf Nachfrage Informationen zu erhalten" ohne überhaupt zu wissen, welche Themen genau besprochen wurden, reicht uns an dieser Stelle selbstverständlich nicht. Wir wollen vielmehr eine gute Zusammenarbeit auf Augenhöhe.

 

Unterstützung der dgti e.V. und Forderung Anerkennung Ergänzungsausweis

 

Die Deutsche Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität e. V. setzt sich für die Rechte von Trans*Personen ein, was wir als StuRa ausdrücklich unterstützen.
Bei Trans*Personen stimmen die amtlichen Ausweispapiere vor der offiziellen Namens- und/oder Personenstandsänderung nicht mit der eigenen geschlechtlichen Verortung überein. Um dem Abhilfe zu schaffen, gibt es den Ergänzungsausweis der dgti e.V.. Auch wenn natürlich zu bevorzugen wäre, dass auch der "staatliche Ausweis" die Realität gut abbildet, fordern wir von der Hochschule die Anerkennung des Ergänzungsausweises und damit auch die Anpassung des Namens auf offiziellen Dokumenten und in den Verwaltungsystemen, so wie es an der TU Dresden schon länger möglich ist.

 

Unterstützung GFF

 

Die Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V. ist eine weitere Organisation, die wir als StuRa unterstützen möchten und zu deren Inhalten (Grundrechte, digitalen Rechte, Bürgerrechte etc.) wir uns bekennen möchten. Sie nutzt gezielte strategische Klagen zur Durchsetzung und Stärkung von Grund- und Menschenrechten. Offen ist hier aktuell noch, ob wir auch als Fördermitglied finanzielle Unterstützung leisten können und möchten. Die Debatte hierüber wird noch stattfinden.

 

Personelles

 

Wir begrüßen ein neues Mitglied im Bereich Administration Rechentechnik des Referates studentische Selbstverwaltung und Organisation sowie Verstärkung für den Ausschuss Personelles des StuRas und heißen diese Unterstützung herzlich willkommen.
Auch die Herstellung des Benehmens zwei neuer Mitglieder in die Studienkommission Gartenbau wurde positiv abgestimmt.

 

Das vollständige Protokoll kann in Kürze hier eingesehen werden.

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Sitzungszusammenfassung des Plenums vom 08.03.2022

Die 11. Sitzung des Plenums in der Legislatur 2021/2022
Sitzungszusammenfassung des Plenums vom 08.03.2022

Quick Info Plenumssitzung #11

 

Nach überstandener Klausurenphase kamen wir wieder zum Plenum zusammen, um Informationen auszutauschen und ein paar personelle Entscheidungen zur Besetzung von Ämtern zu fällen.

 

Situation in der Ukraine

 

Wie viele Menschen beschäftigt auch uns der Angriffskrieg in der Ukraine aktuell sehr. Wir haben daher nach Unterstützungsmöglichkeiten gesucht und uns beraten wie wir als StuRa aktiv werden können.
Zunächst haben wir euch eine Sammlung an Ressourcen und Informationen zusammengestellt, wie jede einzelne aktiv werden und sich einbringen kann.
Über weitere mögliche Maßnahmen gemeinsam mit der Hochschule, insbesondere um unsere ukrainischen Studierenden hier an der HTW Dresden, als auch ankommende geflüchtete Studierende unterstützen zu können, werden wir weiterhin beraten.

Dazu veranstalten wir am Mittwoch, den 23.3. um 15 Uhr ein Arbeitstreffen. Jede:r Studierende mit Ideen, wie wir die Betroffenen unterstützen können, ist herzlich eingeladen sich dort einzubringen und mitzudiskutieren. Gern können auch Vorschläge an gesendet werden.

 

Wohnheim Gerokstraße

 

Bei der geplanten Kernsanierung des Wohnheims Gerockstraße sollen erhebliche Mehrkosten im Bau entstehen. Hierfür hatten wir uns in einem nicht-öffentlichen Teil ein Meinungsbild gefasst.

Die Linksjugend und Jusos hatten hier kürzlich eine Protestaktion mit einem Banner an der Außenfassade des Wohnheims gestartet, um zum Ausdruck zu bringen, dass Mieten von über 500€ (wenn es keine Förderung durch das Land gibt) nicht akzeptabel sind.

 

Personelle Änderungen

 

Das Referat Internationales ist neuerdings leider unbesetzt. Die bisherigen Mitglieder werden in ihren Auslandssemester nicht mehr aktiv sein können, deshalb suchen wir jetzt nach neuen, motivierten Ehrenamtlichen, die sich mit der Beratung und Begleitung von Interessierten für einen Auslandsaufenthalt beschäftigen möchten.
Dafür konnten neue stellvertretende Referatsleitungen bestellt werden: Wir freuen uns Josephin Büttner als stellvertretende Leitung des Referates Kultur sowie Hanna Liebrecht als stellvertretende Leitung des Referates Öffentlichkeitsarbeit begrüßen zu dürfen!

Abschließend möchten wir euch noch darauf hinweisen, dass mit dem neuen Semester ein Newsletter immer zum Monatsende erscheinen wird, in dem wir als StuRa euch Studierende zu den neuesten Entwicklungen, Ereignissen und Terminen informieren werden. Also seid gespannt!

 

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Sitzungszusammenfassung des Plenums vom 25.01.2022

Die 10. Sitzung des Plenums in der Legislatur 2021/2022
Sitzungszusammenfassung des Plenums vom 25.01.2022

Quick Info Plenumssitzung #10

 

Kurz vor der Klausurenphase wurde es noch einmal interessant im Plenum. Es ging sowohl um die Besetzung des Vorstandes, als auch um mittelfristige Themen wie der Umgang mit ärztlichen Attesten für Prüfungen und eine Änderung im Ablauf der kommenden Wahlen im Mai.

 

Erstattung von Kosten für ärztliche Atteste und deren Notwendigkeit

 

Wenn Studierende in der Prüfungszeit krank werden, so fordert die HTW nicht nur die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung für einen Prüfungsrücktritt, sondern ein sogenanntes ärztliches Attest. Einige Ärzt:innen erheben für die Ausstellung eines solchen Attests jedoch zusätzliche Gebühren in Höhe von mitunter bis zu 30 €. Als studentische Vertretung wollen wir uns dafür einsetzen, dass wir diese Kosten solidarisch tragen, also mit den uns zur Verfügung stehenden Geldern der Studentinnenschaft die Kosten für einzelne Studierende übernehmen. Für uns ist es eine Zumutung, dass sich Studierende im Krankheitsfall nur dann von Prüfungen abmelden können, wenn sie dafür extra blechen. Dies ist ein Thema, was bereits vor einiger Zeit von uns angestoßen, von der Hochschulleitung aber abgelehnt wurde. Wir möchten uns nun mit neuer Kraft dafür einsetzen.
Gleichzeitig stellen wir die Forderung auf, dass solche Atteste nicht mehr notwendig sind - also lediglich die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung für den Prüfungsrücktritt ausreicht -, was das Vorgehen für alle erleichtern würde.

 

Neufassung des Leitbildes der HTW

 

Bis Mai will sich die HTW im Zuge des anstehenden Re-Systemakkreditierungsprozesses ein neues Leitbild erarbeiten und neu bewerten, welche Werte für sie wichtig sind. Das gibt natürlich auch der Studentinnenschaft die Möglichkeit darüber nachzudenken, wofür unsere Hochschule stehen soll. Denn ein neues Leitbild birgt die Chance für einige positive Veränderungen zu sorgen.
Daher möchten wir als StuRa unsere Kommiliton:innen einbeziehen und herausfinden was euch wichtig ist und wie ihr euch eure Hochschule vorstellt. Ihr werdet in der nächsten Zeit weitere Kommunikation zu diesem Thema erhalten und die Möglichkeit bekommen eure Meinung zu äußern.

 

Vereinfachung des Wahlverfahrens für das Plenum

 

Im Sinne einer unkomplizierten und unbürokratischen Vorgehensweise wurde beschlossen bei der Wahl der Vertretungen der Fakultäten im StuRa auf eine Wahl zu verzichten, wenn mehr Sitze als Kandidaturen vorhanden sind. Mitunter kommt es vor, dass die bis zu 4 Sitze pro Fakultät im StuRa-Plenum nicht oder nicht vollständig besetzt werden, da zu wenig Studierende dafür kandidieren. Bisher musste für die Wahl dieser wenigen auch mindestens eine Stimme von Studierenden der Fakultät abgegeben werden. Mit der nun beschlossenen Änderung entfällt der bürokratische Akt der Wahl in solchen Fällen und die Kandidierenden erhalten automatisch den Sitz im Plenum.

 

Aufwandsentschädigung nur für entsprechende Rechenschaft

 

Nachhaltigkeit im Sinne der Konservierung von Wissen und Dokumentation hat im StuRa einen hohen Stellenwert. Denn durch die hohe Fluktuation unserer Mitglieder besteht dafür besondere Notwendigkeit. Daher hat der StuRa beschlossen, die Auszahlung von Aufwandsentschädigungen für besonders Aktive Mitglieder stärker an das Ablegen von Rechenschaftsberichten zu knüpfen. Denn gut arbeiten ist das eine, aber nur mit guter Dokumentation kann die Kontinuität auch beim Wechsel der Besetzung von Ämtern gewahrt werden.

 

Wahl neues Vorstandsmitglied

 

Mit Gwyn Hirschfeld wurde eine äußerst engagierte Kommilitonin in den Vorstand des StuRas gewählt. Durch ihre umfassende Kanzleiarbeit und ihre Arbeit in der Senatskommission Lehre und Studium sowie in verschiedenen Referaten des StuRa ist sie bereits gut vorbereitet und wir freuen uns sehr, sie nun im Vorstand begrüßen zu dürfen. Der aktuelle Vorstand Hannes Günther bekommt damit nun endlich offiziell Unterstützung in seinem Amt, das eigentlich auf bis zu drei Menschen ausgelegt ist. In ihrer Amtszeit will sich Gwyn vor allem dafür einsetzen, dass der StuRa wieder Zuwachs erhält, unbesetzte Ämter wieder besetzt werden und all die bereits bestehenden guten Ideen konsequent zu Ende gedacht und umgesetzt werden.

 

 

Das vollständige Protokoll kann in Kürze hier eingesehen werden.

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Sitzungszusammenfassung des Plenums vom 11.01.2022

Die 9. Sitzung des Plenums in der Legislatur 2021/2022
Sitzungszusammenfassung des Plenums vom 11.01.2022

Quick Info Plenumssitzung #09

 

Das neue Jahr begann für das Plenum mit wenigen Themen, welche dafür aber im Detail diskutiert werden konnten:

Öffentliche Stellungnahmen zur Besetzung von Ämtern

Im Zusammenhang mit der Besetzung von politischen Ämtern in verschiedenen Gremien gab es rege Diskussionen darüber, inwiefern Stellungnahmen des StuRas zu "Personalfragen" weiterhin öffentlich gemacht werden sollen. Gerade im Hinblick auf negativ ausfallende Beschlüsse des StuRa und anderweitige Kritik in Stellungnahmen zu Personen hinsichtlich ihrer Eignung für ein Amt ist diese Frage interessant. Wir sehen natürlich den Wunsch der betroffenen Personen, dass nur faire Aussagen veröffentlicht werden. Daran wollen wir uns selbstverständlich weiterhin halten. Gerade bei kontroversen Sichtweisen wird es hier schwierig. Wir sehen uns als StuRa gleichzeitig auch klar der Transparenz gegenüber allen Studierenden unserer Hochschule verpflichtet. Es muss jeder (in den Grenzen des Datenschutzes) möglich sein, nachzulesen, warum sich ihre Vertretung wie bezüglich der Besetzung von hochschulpolitischen Ämtern positioniert. Das gilt sowohl für studentisch besetzte Ämter an unserer Hochschule und im StuRa, als auch für Lehrende und Mitarbeitende. Dementsprechend werden bis auf Weiteres unsere Stellungnahmen frei zugänglich veröffentlicht.

 

Personelle Änderungen

Neben neuen Verstärkungen für die Referate Personal und Qualitätsmanagement gab es vor allem bei einer im StuRa allseits bekannten Personalie Änderungen. Johann "Boxi" Boxberger tritt in Kürze als Mitglied des Präsidiums und des Ausschuss Personelles zurück, bleibt dem StuRa allerdings in einigen anderen seiner bisherigen Funktionen erhalten (stimmberechtigtes Mitglied für die Fakultät LaUCh, Kanzlei, Ausschuss Strukturelles, Projektleitung Förderverein...). Danke an dieser Stelle für die immer noch herausragende Unterstützung eines unserer langjährigen (liebevoll Altlasten genannten) Mitglieder!

 

Das ausführliche Protokoll zur Sitzung kann in Kürze hier eingesehen werden.

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Sitzungszusammenfassung des Plenums vom 14.12.2021

Die 8. Sitzung des Plenums in der Legislatur 2021/2022
Sitzungszusammenfassung des Plenums vom 14.12.2021

Quick Info Plenumssitzung #08


Die letzte Plenumssitzung des Jahres 2021 gestaltete sich thematisch nicht so harmonisch, wie man sich das in der Weihnachtszeit wünschen würde. Mit der vorangegangenen Sitzung des Senates musste die gesamte Studierendenschaft eine große Enttäuschung hinnehmen:

Ausbleiben des Nachteilsausgleichs


Die 194. Senatssitzung sorgte für Diskussionen im Plenum: Die Frage, ob es dieses Semester wieder einen Nachteilsausgleich in Form der Ablehnung von Prüfungsergebnissen geben wird, wurde vom Senat klar mit Nein beantwortet. Mit diesem Nachteilsausgleich hätte die Mehrbelastung durch den Switch zur Online-Lehre in der aktuellen wieder kritischen Pandemielage abgefedert werden und mehr Studierende zum Ablegen von Prüfungsleistungen bewegt werden können. Leider stellten sich die Senator:innen der HTW in dieser Sache vehement gegen die Anträge von StuRa und einigen studentischen Senator:innen, mit teils für uns nicht nachvollziehbaren Begründungen. 
Weder mit einem Nachteilsausgleich wie im letzten Semester, noch mit einem Aufruf möglichst viele Prüfungen online anzubieten, um dem gesellschaftlichen Auftrag zur Beschränkung von Kontakten gerecht zu werden, konnten die Lehrenden sympathisieren. Warum man lieber einzelne Studierende davon abhält möglicherweise unverhältnismäßig oft eine Prüfung zu versuchen, anstatt dem überwiegenden Anteil der Studierenden faire Bedingungen zu ermöglichen, ist für uns nicht nachvollziehbar. Die Hochschule bestraft hier (anders als andere sächsische Hochschulen wie z.B. die TU Dresden oder die HTWK Leipzig) alle Studierenden für die mutmaßlich möglichen Verfehlungen einiger weniger. 
Die Zusammenfassung der Senatssitzung könnt ihr ausführlich in unserem letzten Newsartikel nachlesen.

Übernahme von Anwalts- und Verfahrenskosten


Auch wenn das Thema eigentlich schon abgehakt sein sollte, bleibt ein offener Konfliktpunkt: die Einsicht inkl. Kopie/Ablichtung in die eigene Prüfungsakte. Selbst nachdem sich auch im Senat im vergangenen Juli klar dafür ausgesprochen wurde, dass allen Studierenden die Kopie der eigenen Prüfungsakte zusteht, weigern sich noch immer einzelne Lehrende gegen dieses Recht.
Der StuRa hat daher beschlossen bis zu 3.000 € der möglicherweise anfallenden Anwalts- und Verfahrenskosten zu tragen, die ein Studierender für den Rechtsstreit, um seine vollständige Prüfungsakte zu erlangen, verursacht. 
Ein ähnlich lautender Beschluss wurde auch bereits einige Monate zuvor durch den StuRa für einen anderen Studierenden gefasst. Der damals angefangene Rechtsstreit konnte durch Einlenken der Hochschule schnell beigelegt werden. Entsprechend konnten damals die verursachten Kosten der Hochschule in Rechnung gestellt werden. Dies ist auch in diesem Fall zu erwarten.
Falls sich die Hochschule weiterhin nicht kooperativ zeigen sollte, sind wir bereit auch weitere Rechtsstreite zu finanzieren bis sich ein entsprechendes Verfahren etabliert hat.

Personelle Änderungen


Einige personelle Weichen konnten wir für 2022 stellen:
Hannes Günther hat sich bereit erklärt als Verantwortlicher für den Haushaltsplan 2022. Damit füllt er erneut eine große Lücke im StuRa.
Eine weitere tragende Rolle kommt Stephan "James" Rankl zu, der erneut zur Wahlleitung der Studentinnenschaft der HTW Dresden gewählt wurde. Wir freuen uns bereits darauf, dass er mit seinen Ideen die Prozesse bei der Wahl z.B. der Plenumsvertretungen der Fakultäten effizienter machen wird. Die Stellvertretung wird Maximilian Franke übernehmen, der ebenfalls bereits Erfahrung in diesem Bereich sammeln konnte.
Schlussendlich freuen sich die Referate Kultur und Qualitätsmanagement über weiteren Zuwachs bei den beratenden Mitgliedern.

Anpassung Aufwandsentschädigung 2021


Bereits im April wurde für das Jahr 2021 bundesweit die Obergrenze für den Erhalt von steuerfreien Aufwandsentschädigungen (AE) für ehrenamtlich Aktive von 2,4k€ auf 3k€ je Kalenderjahr angehoben. Die besonders Aktiven in der studentischen Vertretung erhalten durch den StuRa für ihre Arbeit solch eine Aufwandsentschädigung laut unserer AE-Ordnung. Mit diesem Beschluss wurde die Obergrenze nun auch in unserer Ordnung angepasst. Damit können unsere studentischen Vertreter:innen für ihren anfallenden (mitunter enormen!) Aufwand nun gerechter entschädigt werden.

Suchtprävention gegen Alkoholkonsum


Wir begrüßen die Bestrebungen der HTW ein Präventionsangebot gegen Alkoholmissbrauch zu etablieren. Unserer Meinung nach ist dies inzwischen an den meisten größeren Betrieben mit Erfolg Gang und Gäbe, weswegen wir diesen Vorstoß unterstützen und uns beteiligen werden.

Neuigkeiten vom Hochschulsport


Für alle sportlich Aktiven könnten einige Infos von der Tagung des Hochschulsportbeirats interessant sein. Die Bestrebungen, die anderen Dresdener Hochschulen ins DHSZ (Dresdner Hochschulsportzentrum) zu holen, werden weiter fortgesetzt, um Synergien zu erzeugen. Ebenso wird auch versucht, neue Sport- und Kooperationspartner zu finden.
Eine große Neuerung: Ab dem Sommersemester 2022 werden die Sportkurse nicht mehr über das ganze Semester laufen, sondern in kürzere Abschnitte unterteilt. Sinn des Ganzen ist es, durch kürzere Laufzeiten mehr Studierenden Zugang zu den Kursen zu ermöglichen. Auch die abweichenden Semester- und Prüfungszeiten von Dresden Hochschulen können so berücksichtigt werden.


Das vollständige Protokoll zur Sitzung kann in Kürze hier eingesehen werden.

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Sitzungszusammenfassung des Plenums vom 30.11.2021

7. Sitzung des Plenums in der Legislatur 2021/2022
Sitzungszusammenfassung des Plenums vom 30.11.2021

Quick Info Plenumssitzung #07

 

Die vorletzte Plenumssitzung des StuRa in diesem Jahr brachte uns vor allem einige personelle Neuerungen, einmal mehr Gesprächsbedarf dank Corona und einen neuen Haushaltsplan für 2022. Doch der Reihe nach.

Wahlen von Mitgliedern


Auf der Haben-Seite steht zunächst mal ein vollständiges Präsidium! Durch die Wahl von Theresa und Hauke haben wir nun insgesamt wieder vier motivierte und kompetente Kommilliton:innen im Präsidium, die uns alle tatkräftig unterstützen und mit ihrer Arbeit den StuRa am Laufen halten. Denn nur mit mindestens drei Personen in diesem Amt ist das Präsidium handlungsfähig.
Auch die Besetzung unserer Beauftragung Kollegialität hat gewechselt. Wo bisher unser jetziger Vorstand Hannes als vertrauenswürdige Anlaufstelle bei Konflikten gesorgt hat, wird nun Hanni mit ihrer freundlichen und empathischen Art, aber vor allem mit ihrer StuRa-Erfahrung als Vorständin a.D., ein gutes Betriebsklima sichern.
Wir durften außerdem einige neue beratende Mitglieder in unseren Reihen begrüßen. 

Wie steht der StuRa zum Hochschulbetrieb während der Covid-19-Pandemie?


Wie euch allen wahrscheinlich schon aufgefallen ist, finden unsere Vorlesungen einmal mehr online statt. Das klappt mal besser und mal schlechter. Der Qualität des Unterrichts hilft es vermutlich nicht, dass sowohl Lehrende als auch Studierende sich kurzfristig entgegen der Planungen zu Beginn des Semesters wieder umstellen mussten. Beim StuRa bekommen wir das natürlich insbesondere mit. Die aktuellen Entwicklungen der Pandemie und auch der Lehre sehen wir kritisch.
Für eine bessere Planbarkeit auf allen Seiten und Schutz der Gesundheit aller wollen wir uns daher einsetzen, dass bis zum Ende der Pandemie alle Lehrveranstaltungen und Prüfungen mindestens online und wenn möglich auch hybrid angeboten werden - in letzterem Fall vorzugsweise nach dem 1G Modell, mindestens jedoch nach 3G. Nur so kann der Zugang für jede einzelne Studierende zu qualitativer Lehre gewährt bleiben, unabhängig von den aktuellen Lebensumständen. Das ausführliche (richtig richtig starke!) Statement könnt ihr im verabschiedeten Antrag nachlesen.
Mit diesem Beschluss des Plenums kann der Vorstand nun einmal mehr unsere Forderungen an das Rektorat herantragen und - hoffentlich gemeinsam - über entsprechende Maßnahmen beraten. 

Erlass des Haushaltsplanes 2022


Der Haushaltsplan 2022 wurde einstimmig angenommen. Zu den wichtigsten Punkten gehört das neue Personalkonzept des StuRa: Statt wie bisher zwei Menschen in Vollzeit zu beschäftigen, wollen wir im neuen Jahr Studierende auf Niveau von studentischen Hilfskräften einsetzen sowie zwei Halbtages-Stellen schaffen. Damit können alle verwaltungstechnischen Aufgaben im StuRa flexibel bewältigt werden. Außerdem planen wir mehr Geld für Rechts- und Beratungskosten ein, um die Rechte und Ansprüche unserer Kommiliton:innen - insbesondere gegenüber der Hochschule - besser durchsetzen zu können.
Daher wird der Semesterbeitrag im nächsten Jahr steigen, um diese Ziele auch erreichen zu können.
Mehr zum Semesterbeitrag wirst du in Kürze in einer ausführlichen Erläuterung auf der Website nachlesen können. Und auch zu den neu geschaffenen Minijobs für Studierende werden wir euch bald schon mehr mitteilen können, damit ihr euch auch ganz bald darauf bewerben könnt. ;)

 

Kritik an der Einführung der Rektoratskommission Studiengangsentwicklung

 

Und "Rumschlagen" mit "irgendwelchen" Gremien darf ja auch nicht fehlen. Leider!

Wir versuchen es kurz (und schmerzarm) zu machen: Das Rektorat hat sich ein neues Gremium geschaffen. Es soll gleich die hochschulweite Alles-Rundum-Akkreditierungsverfahrens-Kommission sein. Bei der Konzeptionierung hatte die studentische Interessenvertretung leider nicht die Möglichkeit ihre Verbesserungsvorschläge zu unterbreiten. Das Sichten und Bewerten aller Änderungen der Vielzahl von Studiengängen an unserer Hochschule ist schon allein eine riesige Aufgabe (also wirklich riesig!). Eigentlich ist das schon eine enorme Belastung, insbesondere wenn nur eine einzige Studentin dort abstimmen kann. Aber die Betreuung vom angelaufenen Verfahren zur Reakkreditierung der Systematik vom Qualitätswesen unserer Hochschule - also wo wiederum unsere Hochschule von einer externen Agentur begutachtet wird - soll gleich zusätzlich in der Gründunsgsphase auch noch mit bewältigt werden. Systematisch fragwürdig, aber halt auch einfach nur unnötig belastend, das Ganze.
Konstruktiver Gestalt hat der StuRa sich mit der Einführung dieses Gremiums auseinandergesetzt. Mit der Positionierung ist einerseits so auch noch eine "vertretbare" Beteiligung möglich. Andererseits kann gehofft (gefordert) werden, dass sich was zum Wesen des Gremiums verbessert.
Kleiner Gag zum Schluss: Den damit (nicht unerheblichen) verbundenen Aufwand bekommen Lehrende durch eine Lehrdebutatsminderung "vergütet". Welche Anerkennung gibt es für studentische Mitwirkung? Interessierte mit dem Fetisch zur Mitwirkung für Qualitätssicherung wenden sich bitte an den Bereich Rekrutierung. ;)

 

 

Es bleibt also wie immer spannend und wir sehen uns spätestens zum nächsten Plenum am 14.12.2021 wieder - dann auch zum letzten mal in diesem Jahr.

 

 

Das Protokoll zu Sitzung findest du in Kürze hier.
Die Anträge sind detailliert im Link unten einzusehen.

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Sitzungszusammenfassung des Plenums vom 16.11.2021

Die 6. Sitzung des Plenums in der Legislatur 2021/2022
Sitzungszusammenfassung des Plenums vom 16.11.2021

Quick Info Plenumssitzung #06

 

Mit vergleichsweise magerer Tagesordnung aufgrund von fehlenden eingegangenen Anträgen fand am vergangenen Dienstag in gewohntem zweiwöchigen Rhythmus die 6. Sitzung des StuRa statt. Folgendes wurde behandelt:

Möglichkeit der Unterstützung des Testzentrums an der Hochschule


Wegen der aktuellen pandemischen Lage sollen die Testmöglichkeiten innerhalb der Hochschule erweitert werden, um noch mehr kostenfreie Test für die Studierenden anbieten zu können und damit die Durchführung von Lehrveranstaltungen in Präsenz nach aktualisierten Hygienevorschriften weiterhin zu gewährleisten. Insbesondere für Lehrveranstaltungen am Freitag Nachmittag reichen die Öffnungszeiten des Testzentrums nicht aus, da dieses nur bis Donnerstag Mittag Tests durchführt, deren Gültigkeit auf 24h begrenzt ist. 
Bisher wird das Testzentrum der HTW durch einen externen Dienstleister betrieben. Die Anfrage nach Erweiterung der Betriebszeiten des Testzentrums um täglich 2 Stunden wies dieser jedoch ab. Die Hochschulleitung wandte sich daher an den StuRa, um unentgeltliche Unterstützung durch Studierende zu erfragen. Verwiesen wurde dabei immer auf das Positivbeispiel der Hochschule Mittweida, bei deren Testzentrum der zugehörige StuRa maßgeblich in den Betrieb involviert ist.
In Vorbereitung der Sitzung wurde die Geschäftsführung des StuRa der Hochschule Mittweida befragt, unter welchen Bedingungen Studierende dort beim Betrieb des Testzentrums involviert sind. Es stellte sich heraus, dass die Studierenden als SHK an der Hochschule angestellt sind und entsprechend vergütet werden.
Das folgende Meinungsbild unter allen Anwesenden in der Plenumssitzung zeigte mit dieser Informationslage eindeutig, dass unser StuRa bei entsprechender Vergütung das Testzentrum personell unterstützen würde (6 Ja-Stimmen, 3 Nein-Stimmen), eine unentgeltliche Unterstützung aber einstimmig ablehnt.
Mit diesem Stimmungsbild kann der Vorstand nun ein mögliches weiteres Vorgehen mit der Hochschulleitung besprechen.

Herstellung von Benehmen und Wahlen


In der Sitzung wurde weiterhin noch das Benehmen für die Wahl von Studiendekan:innen der Fakultät Informatik/Mathematik hergestellt, wie es laut Sächsischem Hochschulfreiheitsgesetz durch die gewählten studentischen Vertretungen der Fakultäten erfolgen muss. 
Auch gingen Anträge für die Wahlen von 6 neu gewonnenen beratenden Mitgliedern für den StuRa ein, über die aber leider noch nicht abgestimmt werden konnte. Wir freuen uns sehr über die große Bereitschaft zur Mitwirkung!


 

Das gesamte Protokoll der Sitzung kann in Kürze hier eingesehen werden.

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Sitzungszusammenfassung des Plenums vom 02.11.2021

Die 5. Sitzung des Plenums in der Legislatur 2021/2022
Sitzungszusammenfassung des Plenums vom 02.11.2021

Quick Info Plenumssitzung #05

 

Da ist auch schon November und die letzten 2 Monate vom Jahr 2021 stehen vor uns. Die Tage werden langsam kürzer und viel Sonne sieht man außerhalb der Vorlesungszeiten nicht mehr. Habt ihr die Zeitumstellung von Samstag auf Sonntag gut vertragen oder ist eure innere Uhr jetzt richtig durcheinander? Im Zeitplan des StuRa ist zum Glück nichts durcheinander gekommen und so tagte das Plenum planmäßig in der Gremienblockzeit am Dienstag zum 5. Mal in dieser Legislaturperiode. Hier ist wie immer eure Zusammenfassung der Ergebnisse der Sitzung:

Wie steht der StuRa zum neuen "Ticket" für die 2G-Kennzeichnung an der HTW Dresden?
Mit dem Start vom Wintersemester 2021/22 findet die Lehre wieder zu großen Teilen in den Räumen der Hochschule statt. Seit dem 19.10.2021 gilt eine neue Sächsische Corona-Schutz-Verordnung und im Rahmen dieser ist auch weiterhin ein 3G-Nachweis für den Zugang zu Lehrveranstaltungen und Prüfungen in unserer Hochschule mindestens bis zum 17. November 2021 erforderlich. Die Hochschulleitung möchte die Kontrolle der Geimpft- und Genesenen-Nachweise in den Lehrveranstaltungen und Prüfungen für Studierende und Lehrende vereinfachen. Für Geimpfte und Genesene Studierende bietet die Hochschule ein sogenanntes "Ticket" als Alternative für den Nachweis zum Impf- oder Genesenenausweis an. Dieses "Ticket" wird in Form einer Kopie des Studiausweises mit einer entsprechenden Kennzeichnung ausgestellt und soll bei der Kontrolle durch die Lehrenden vor Beginn der Lehrveranstaltungen den 2G-Status der Studierenden anstatt von amtlichem Nachweis und Studiausweis bescheinigen. In der Sitzung wurde der Standpunkt des StuRa zu diesem neuen Kontrollsystem debattiert. Auch eine mögliche kommende Verpflichtung auf dieses "Ticket" wurde diskutiert. Kritisiert wurde insbesondere, dass die Kontrolle des 3G-Status damit wenn nur minimal erleichtert würde und das nicht den erhöhten verwaltungstechnischen Aufwand rechtfertigen würde. In einem Meinungsbild sprachen sich Mitglieder des StuRa dafür aus, gegen die 2G-Kennzeichnung aktiv vorzugehen, sollte diese zukünftig verpflichtend für alle Studierenden gelten. Bei einer freiwilligen Anwendung des "2G-Tickets" bestünde allerdings kein Handlungsbedarf.
Nur 24h nach der Sitzung des Plenums verkündete die Prorektorin für Lehre und Studium die Verpflichtung zur Durchsetzung des "2G-Tickets" an der HTW Dresden. Auf Kritik, welche unter anderem vom StuRa geäußert wurde, ruderte die Rektorin am Freitag jedoch zurück und bestätigte, dass die Anwendnung des "2G-Tickets" freiwillig sei.

Wahlen
Viele Menschen haben im Studium mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen und sind froh, wenn am Ende vom Monat noch Geld da ist. In besonders kritischen Fällen kann man deswegen Härtefallantrag auf finanzielle Unterstützung an den StuRa stellen. Nach Antragsstellung prüft und entscheidet der Härtefallausschuss darüber. Fällt der Entscheid positiv aus, kann den Studierenden der Semesterbeitrag vollständig erstattet werden bzw. werden sie für das kommende Semester befreit. Deshalb freuen wir uns, dass wir nun drei neue Mitglieder im Härtfallauschuss haben und das Gremium damit wieder handlungsfähig ist. 
Außerdem durften wir 10 neue Mitglieder im StuRa begrüßen, die beratend gewählt wurden.

Keine Studibeiträge für Fleisch?
Ein weiterer Antrag stellte zur Debatte, ob der StuRa in Zukunft auf die Beschaffung von nicht-vegetarischen Nahrungsmitteln, insbesondere bei Veranstaltungen, verzichten will und dies in der eigenen Umweltordnung festschreiben möchte. Damit könnte ein klares Statement gesetzt werden gegen die ökologischen und ethischen Problematiken, die sich aus dem Konsum von Fleisch ergeben. Zudem wurde angeführt, dass auch aus rein finanziellen und organisatorischen Aspekten die Beschaffung von z.B. Fleischalternativen viel sinnvoller sei. Denn sollte Fleisch für Veranstaltungen eingekauft werden, so würde es ebenso im Selbstverstädnis des StuRa liegen, dieses möglichst regional und nachhaltig und damit eben auch hochpreisiger zu erwerben. Nach einer ausschweifenden Diskussion, die eher den Grundsatz des Vegetarismus behandelte, wurde der Antrag letztlich abgelehnt, um einer Bevormundung der Studierenden zu umgehen. Das Plenum bevorzugte stattdesen den Ansatz lieber eine Alternative anzubieten und die Konsumierenden entscheiden zu lassen.. Entsprechende Anträge sind zur nächsten Sitzung zu erwarten. 
Nichtsdestotrotz können sich die Organisationsteams von Veranstaltungen des StuRa auch selbst gegen die Beschaffung von Fleisch entscheiden.

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Sitzungszusammenfassung des Plenums vom 19.10.2021

Die 4. Sitzung des Plenums in der Legislatur 2021/2022
Sitzungszusammenfassung des Plenums vom 19.10.2021

Quick Info Plenumssitzung #04

 

Die zweite Woche des Wintersemesters 21/22 ist angebrochen und so langsam kehrt wieder Routine in die Hallen und Vorlesungsräume der Hochschule ein. Der Start ins neue Semester fühlt sich nicht nur für die neuen Erstis aufregend an, denn nach drei Semestern der digitalen Lehre, betreten auch Student:innen aus höheren Semestern "zum ersten Mal" wieder regelmäßig die HTW. Routine beim StuRa bedeutet unter anderem, dass sich das Plenum wie gewohnt alle zwei Wochen zusammensetzt und über die eingereichten Anträge tagt. Hier ist wie immer eure Zusammenfassung der vierten Sitzung des Plenums:

 

1. (Ab-)Wahlen der Mitglieder und verschiedener Ämter


Auch zu Beginn dieser Plenumssitzung standen wieder Wahlen auf der Agenda. Allen voran soll die Wahl für eine (mögliche) studentische Vertretung im Verwaltungsrat des Studentenwerks stehen. Die studentische Vertretung im Verwaltungsrat des Studentenwerkes Dresden wirkt mit seinen Stimmen für die alle betreffenden Studentinnen- und Studentenschaften mit. So werden über 47.000 Studentinnen und Studenten vertreten, die über 5.500.000 € an Beiträgen an unser Studentenwerk zahlen. Stephan "James" Rankl hat in diesem Bereich bereits in den vergangenen Jahre umfangreiche Kenntnisse gesammelt und bringt aus Sicht des StuRas die Erfahrung mit, die Student:innen in einer Legislatur für weitere 2 Jahre im Verwaltungsrat des Studentenwerks zu vertreten.
Außerdem wird die Studienkommission (StuKo) Gartenbau umstrukturiert, weshalb die Herstellung des Benehmens für die Neubesetzung der Studienkommissionen für Bachelor und Master durch die Vertreterinnen der Fakultät Landbau/Umwelt/Chemie erfolgte.
Und auch 3 weitere beratende Mitglieder möchten wir in diesem Rahmen (wieder) herzlich willkommen heißen.

Doch der StuRa behandelt nicht nur ausschließlich erfreuliche Themen, sondern auch eingereichte Anträge auf Abwahlen von "aktiven" Mitgliedern des StuRas. In diesem Falle wurde entschieden, dass Philipp Schwuchow seine Ämter als Referatsleitung Soziales und Mitglied im Vergabegremium des Corona-Nothilfefonds (CNF) nicht länger bekleiden soll. Der CNF wurde eingerichtet, um Studierende, die aufgrund der Coronakrise in finanziellen Notstand geraten sind, zu unterstützen. Es handelt sich dabei um Spendengelder, die auf Antrag und Entscheid des Vergabegremiums an Studierende in Notsituationen ausgezahlt wurden. Eigentlich sollten diese Anträge gerade in den schwierigen letzten Monaten mit hoher Priorität bearbeitet werden. Doch wurde teilweise das Geld, dass im Mai, Juni oder Juli 2020 beantragt wurde, noch immer nicht ausgezahlt. Dies hatte in Einzelfällen sogar zur Folge, dass die betroffenen Personen ihr Studium abgebrochen haben. Da auch nach zahlreichen Nachfrachen und Bitten die Bearbeitung der Anträge und Auszahlung der Gelder nicht beschleunigt wurde und Philipp seit Monaten kaum noch greifbar für seine Arbeit in seinen gewählten Ämtern war, wurde er nun von der Verantwortung beider Ämter entlastet.

 

2. Neues Personalkonzept mit "studentischen Hilfskräften" für die Bewältigung von Aufgaben in der Verwaltung


Die Debatte des Referats Personal um das neue Personalkonzept für die Bewältigung von Aufgaben durch Angestellte des StuRa geht in die nächste Runde. Wie bereits in vorherigen Sitzungen diskutiert, fallen zum Ende des Jahres 2021 zwei unserer Festangestellten im Bereich Finanzen und Organisation weg. Das Referat Personal hat daraufhin alternative Konzepte erarbeitet, die eine Perspektive für den drohenden Personalmangel bieten sollen. Der StuRa hat bei der heutigen Plenumssitzung dafür gestimmt zukünftig Angestellte im Umfang von einer Vollzeitbeschäftigung, die in zwei Halbtagesstellen aufgeteilt werden soll, einzusetzen. Darüber hinaus sollen nun auch eine Vielzahl von Angestellten im Umfang von Minijobs mit maximal 20 Stunden pro Woche pro Person beschäftigt werden können. Der Clou daran ist, dass diese Stellen besonders von Studierenden der HTW Dresden ausgefüllt werden sollen. Wenn Du also Interesse an einer bezahlten Stelle in der Verwaltung des StuRas hast, dann solltest du unsere News & Ausschreibungen in den nächsten Monaten im Auge behalten. ;)

 

3. Durchführung einer LAN-Party


Wie auch in den letzten Jahren soll es eine, vom StuRa organisierte, LAN-Party für Interessierte unter den Studierenden geben. Ein Datum steht dafür schon fest und zwar wurde das Wochenende vom 19.-21. November dafür auserkoren. Nun muss nur noch das Hygienekonzept abschließend genehmigt werden, um die LAN für potentiell bis zu 80 Studierende zu ermöglichen. Das Plenum hat nun bereits dem Antrag für die finanziellen Mittel der LAN-Party zugestimmt. Auch hierzu bekommt ihr in Kürze weitere Informationen, wie ihr euch für die LAN-Party anmelden könnt.

 


Bei Interesse findest Du das Protokoll in Kürze hier.

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Sitzungszusammenfassung des Plenums vom 05.10.2021

Die 3. Sitzung des Plenums in der Legislatur 2021/2022
Sitzungszusammenfassung des Plenums vom 05.10.2021

Quick Info Plenumssitzung #03

 

Stadtfest in Dresden, Erstsemestereinführung an der HTW und beim StuRa tagte das Plenum zum dritten Mal in dieser Legislatur. Besonders durch die ESE waren so viele Mitglieder abwesend, dass der StuRa mit nur 2 anwesenden der sonst 18 Stimmberechtigten beschlussfähig ist (kleiner Wink für weitere Unterstützer:innen!!). Hier ist wieder eure Zusammenfassung mit den wichtigsten Infos aus der 3. Sitzung des Plenums:

 

1. Wahlen der Mitglieder und verschiedener Ämter

 

Die wichtigste Wahl zuerst: Die Position des Vorstandes muss langfristig besetzt werden, nachdem Hanna Liebrecht aufgrund ihres Auslandssemesters und Tino Köhler aufgrund seines Praxissemesters diese Position nicht weiter übernehmen können. Für die Legislaturperiode 2021/2022 übernimmt nun offiziell Hannes Günther als gewählter neuer Vorstand die alleinige Leitung des Student:innenrates.
An dieser Stelle möchten wir unsere Vorständinnen a.D. Hanna Liebrecht und Tino Köhler mit einem riesigen Dankeschön für ihre Verdienste in weit über einem Jahr Amtszeit in ihren wohlverdienten "Ruhestand" verabschieden. Natürlich werden sie uns auch während und nach diesem Semesters unterstützen, nicht zuletzt da Tino weiterhin seinen Ämtern als studentische Vertretung im Senat sowie als Referatsleitung Qualitätsmanagement gerecht werden möchte.

Außerdem stand die Wahl für die Referatsleitung Öffentlichkeitsarbeit an, da diese Stelle bis zuletzt unbesetzt war und durch den Vorstand übernommen werden musste. Als neue Referatsleitung begrüßen wir Alexander Däbritz im Amt, der bereits in den letzten Wochen schon fleißig für das Referat tätig war.

Des Weiteren begrüßen wir wieder 3 "neue" beratende Mitglieder, die bereits in der letzten Legislatur aktiv waren und nun wieder werden.

 

2. Übernahme von Anwalts- und Verfahrenskosten für eine Klage gegen die HTW Dresden

 

Wie ihr bereits mitbekommen habt, setzt sich der StuRa seit geraumer Zeit für das Recht auf die Anfertigung von Kopien und Fotos der eigenen Prüfungsakte ein. Obwohl die rechtliche Lage in dieser Thematik seit einiger Zeit klar war, hielt die HTW Dresden bisher an dem Paragraphen in der Musterprüfungsordnung fest, der dies explizit ausschloss. Erst nach Nachfrage des StuRa beim Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWK) und dessen Bestätigung der Rechtswidrigkeit des Paragraphen, wurde in der Sitzung des Senates im Juli dieser Paragraph gestrichen.

In all dem Trubel hat ein Student eine vollständige Kopie seiner Prüfungsakte angefordert, die ihm allerdings - in vollständiger Form - verwehrt wurde. Auch Rektorat und betreffendes Dekanat wurden eingeschalten, und obwohl die Lage zwar rechtlich eigentlich klar ist, sind Recht haben und Recht bekommen wohl leider zwei unterschiedliche Schuhe. Dem Studenten wurde zur Klage geraten - Klagen gehört schließlich manchmal auch zum Hochschulalltag dazu - und genau das wird er mit finanzieller Unterstützung des StuRa nun tun. Da sich mindestens das betreuende Referat Studium und dank des heutigen Beschlusses auch der gesamte StuRa sicher sind, dass die Klage aufgrund der eindeutigen Rechtslage nur gewonnen werden kann, freuen wir uns, dass die Kosten anschließend von der Hochschule übernommen werden (müssen).

Diese Klage setzt auch ein Zeichen für alle Student:innen, denn hiermit wird die Thematik rund um die Prüfungseinsicht ein für alle mal geklärt. Ebenso öffnet es die Tür für die Unterstützung von Student:innen bei anderen Streitpunkten mit der Hochschule, für die sich der StuRa ebenso einsetzen wird.

 

 

Bei Interesse findest Du das Protokoll in Kürze hier.

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Sitzungszusammenfassung des Plenums vom 21.09.2021

Die 2. Sitzung des Plenums in der Legislatur 2021/2022
Sitzungszusammenfassung des Plenums vom 21.09.2021

Quick Info Plenumssitzung #02


Die Erstsemestereinführung steht unmittelbar bevor und schon bald dürfen wir an unserer Hochschule wieder bis zu 1000 neue Student*innen begrüßen. Das heißt zwar auch für den StuRa viel Planung, Organisation und Trubel, aber dennoch bleibt das Plenum nicht untätig:


1. Wahlen der Mitglieder und verschiedener Ämter

Sarah Eule stellt sich zur Verfügung die Verantwortung für das Referat Sport als Leitung zu übernehmen. Sie war schon im Laufe der vergangenen Legislatur ins Amt gekommen und wurde durch die Wahl dafür auch erneut bestätigt. Hannes Günther bot an auch einer der Zeichnungsberechtigten (für Zahlungen des StuRa) zu werden. Mit der Wahl hat der StuRa nun - neben der Leitung vom Referat Finanzen - zwei Zeichnungsberechtigte, die für das Konto Überweisungen durchführen dürfen, sobald die Eintragung bei der Bank erfolgt ist. Des Weiteren wurden 5 beratende Mitglieder in den StuRa gewählt. Wir freuen uns (weiterhin) über eure Mitwirkung!

2. Forderung zur Bereitstellung von Vorlagen zu wissenschaftlichen Arbeiten

Leider gibt es an unserer Hochschule keine Vorlagen für die Erstellung von üblichen Arbeiten, wie beispielsweise für das Layout zur Erstellung einer Abschlussarbeit. Der StuRa beschloss aber genau solche Vorlagen vom Lehrkörper zu fordern. Besonders für den Textsatz LaTeX, soll es - im Sinne der guten wissenschaftlichen Praxis - auch eine Vorlage geben, wie es auch an anderen Hochschulen schon seit Jahrzehnten üblich ist. Lieber akademisch Inhalte schaffen, statt unnötiger Gestaltung von Dokumenten nach unbestimmten Wünschen von einzelnen Lehrenden, denn wir wollen "praktisch mehr erreichen". Mit diesem einstimmigen Beschluss stellt der StuRa die Forderung danach auf und hält sie in der Kontinuierlichkeitsordnung fest.

 

3. Weiteres

Weiterer Punkt auf der Tagesordnung: Die Teilnahme an der 68. Mitgliederversammlung des freien Zusammenschluss von Student*innenschaften (fzs). Der fzs ist der überparteiliche Dachverband aller Studierendenvertretungen, welcher sich für die Interessen von über 1 Million Student*innen in ganz Deutschland einsetzt. Wir bemühen uns durch die Delegation einer einzigen Person den Willen für unsere Interessen vertreten zu lassen. Theoretisch sollte die Delegation aus mehreren Personen bestehen können, die quotiert an der Mitgliederversammlung teilnehmen.

Schweren Herzens verabschiedeten wir in dieser Sitzung offiziell unseren Sachbearbeiter für Administration & Organisation. Wir danken Axel Schiller für seinen tatkräftigen Einsatz in seinen fast 2 Jahren Festanstellung im StuRa. Das bedeutet im Umkehrschluss nun auch, dass diese Position für die kommende Legislaturperiode unbesetzt ist. Aktuell wird die Arbeit von neu geschaffenen Teilzeitstellen bis Ende Dezember aufgefangen. Für eine langfristige Lösung wird derzeit durch das Referat Personal ein neues Personalkonzept erarbeitet. Dabei wird debattiert, ob der Arbeitsaufwand weiterhin durch 2 Vollzeitangestellte übernommen werden soll oder aber ob man auf studentische Hilfskräfte und/oder Halbtagesstellen setzen will.

Und damit endet eine relativ kurze und kompakte Sitzung. Das Plenum findet sich am 05.10.2021 erneut zusammen.
Bei Interesse findest Du das Protokoll hier.

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Sitzungszusammenfassung des Plenums vom 07.09.2021

Mit der konstituierenden Plenumssitzung vom 07.09.21 startet der StuRa in die neue Legislaturperiode 2021/2022.
Sitzungszusammenfassung des Plenums vom 07.09.2021

Quick Info Plenumssitzung #01

 

Die im Mai gewählten Vertreter:innen der Fakultäten fanden sich erstmals zusammen. Aktuell sind nun 17 von insgesamt 32 möglichen Mandaten im Plenum besetzt. Für zwei Fakultäten bestanden leider keine Kandidaturen, weshalb diese nun durch das gesamte Plenum vertreten werden. Entsprechend stand auch eine ganze Menge auf der Tagesordnung:

 

1. Wahlen der Mitglieder und verschiedener Ämter

Damit der StuRa beschlussfähig ist stand zu aller erst die Wahl des Präsidiums an. Wir freuen uns sehr, dass Jasmin Paulik, Manuela Ziesche und Johann Boxberger uns weiterhin durch die Sitzungen leiten und den StuRa am Laufen halten.

Daraufhin stand die Wahl der beratenden Mitglieder an. Dabei freuen wir uns wie immer über die rege Teilnahme und begrüßen für die kommende Legislaturperiode insgesamt 28 neue und altbekannte Kandidat:innen als beratende Mitglieder im StuRa.

Beglückwünschen dürfen wir Gregor Müller zur Wahl als neue Referatsleitung Personal, sowie Tino Köhler, der weiterhin die Funktion als Referatsleitung Qualitätsmanagement innehat. Stephan Rankl übernimmt die Funktion als Mitglied der Vertretung in der Konferenz Sächsischer Studierendenschaften, die Funktion als Verantwortlichkeit Semesterticket sowie die Funktion als B-Zeichnungsberechtigung. Außerdem wurde beschlossen, dass uns Claudia Meißner weiterhin im freien zusammenschluss von studentInnenschaften vertreten wird. Einzig die Wahl für den Härtefallausschuss wurde vertagt, um den Ausschuss mit den bisherigen Mitgliedern geschäftsführend beschlussfähig zu halten. Insbesondere hier wurde der deutliche Personalmangel deutlich, ebenso wie an der lückenhaften Besetzung unserer exekutiven Führungskräfte. Möge die neue Legislatur, das neue Semester und die Erstsemestereinführung hoffentlich bald frischen Wind und motivierte Gesichter in den StuRa bringen!

 

2. Beschluss zum Betrieb unseres Getränkeautomaten zum Selbstkostenpreis

Weiter ging es bei der Sitzung mit dem Beschluss zum Betrieb unseres Getränkeautomats. Der StuRa betreibt für sich und andere Durstige im A-Gebäude einen Getränkeautomaten. Dabei entscheidet das Referat studentische Selbstverwaltung & Organisation über die Auswahl der angebotenen Getränke. Es wurde entschieden, dass Getränke des Automaten in etwa zum Selbstkostenpreis angeboten werden. Erzielte Einnahmen sollen als Ausgaben für die Beschaffung von neuen Getränken dienen. Die Abrechnung (Einnahmen und Ausgaben) sowie Bestellungen von Getränken, erfolgen weiterhin über den StuRa.

 

3. Beschluss der dauerhaften Mitgliedschaft im Bundesverband ausländischer Studierender (bas)

Der Bundesverband ausländischer Studierender (BAS) e.V. ist die Interessenvertretung der ausländischen und staatenlosen Studierenden sowie der Studierenden mit Migrationserfahrungen in Deutschland, der aus den Studierendenschaften der deutschen Hochschulen (AStA, StuRa, StuVe, …) besteht. Der StuRa hat bei dieser Sitzung (endlich) eine dauerhafte Mitgliedschaft beim Bundesverband ausländischer Studierender (BAS) eV. beschlossen.

 

4. Arbeitsprogramm soll der Anspruch sein (Beauftragung Nachhaltigkeit)

Ziele und Richtlinien bestimmen und diese auferlegen, schön und gut, aber wenn diese nicht verfolgt werden, hat das Ganze wenig wert. Daher hat der StuRa beschlossen grundsätzlich anstehende Ziele und damit verbundene Aufgaben nachhaltig zu erheben, zu dokumentieren und zu veröffentlichen. Sie sollen dementsprechend als ein Arbeitsprogramm kontinuierlich verwaltet werden, das sowohl mehr Transparenz nach außen für die Ausrichtung des StuRa schaffen kann, als auch als Leitfaden für die Arbeit nachfolgender Generationen in der studentischen Selbstverwaltung dienen soll

 

Bei Interesse findest du das Protokoll hier.

 

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