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Sitzungszusammenfassung der Plena vom 20.09., 04.10. und 18.10.2022

Die 2., 3. und 4. Sitzung des Plenums in der Legislatur 2022/2023
Sitzungszusammenfassung der Plena vom 20.09., 04.10. und 18.10.2022

Quick Info Plenumssitzung #2und3und4

 

Mit einer erfolgreichen, aber auch sehr anstrengenden ESE für unsere neuen Erstis zwischen den Plena, bleibt nun kurz Zeit ein Resüme zu ziehen darüber wie es mit den Beachvolleyballplätzen an der HTW weitergeht und zu berichten, was sich in der studentischen Härtefallordnung geändert hat.

 

Umsetzung und Betrieb Beachvolleyballplätze Franklinstraße

 

In der letzten Legislatur wurde bereits beschlossen, dass wir uns als StuRa dafür einsetzen wollen, dass Studierende (und evtl. Mitarbeitende der HTW) weiterhin in den Genuss der Beachvolleyballplätze an der Franklinstraße kommen. Diese Plätze haben - wie bereits im 18. Plenum der letzten Legislatur berichtet - eine (leider) bewegte Geschichte hinter sich. Nach Errichtung im Jahr 2009 durch den StuRa gingen sie nach der Fusion des Hochschulsports 2021 an das DHSZ über und wurden von diesem - entgegen unserem ursprünglichen Plan - für unsere Studierenden dann doch kostenpflichtig gemacht. Da geht der Rattenschwanz aber erst los. Für den Bau des neuen U-Gebäudes mussten Bäume weichen, weswegen für Ersatzbepflanzung auf dem Campus gesorgt werden muss. Diese soll wiederum dort angelegt werden, wo sich aktuell die Plätze befinden.
Und da kommen wir ins Spiel, denn das DHSZ möchte sich nun nicht um eine Rettung, also Verlegung, der Plätze kümmern. Im Willen dieses Sportangebot nahe der HTW zu erhalten, setzen wir uns nun also dafür ein, dass die Plätze um einige Meter (auf dem gleichen Gelände) verlegt werden. Dies erfordert einen Invest von bis zu 1000 € und vor allem kontinuierlich Menschen, die sich um den Platz kümmern. Hier sei noch einmal betont, dass solche Angebote nicht nur Geld, sondern eben auch Arbeitseinsatz brauchen. Beides Dinge, um die sich unserer Meinung nach das DHSZ als zentrale Verwaltung des Sportangebotes aller Hochschulen kümmern sollte, besonders da sie einige Einnahmen mit den Plätzen generiert haben.
Aber nun liegt es an uns und wir setzen uns für die Erhaltung weiterhin ein, damit die Studis der HTW dort bald wieder spielen könnt, und zwar kostenlos.

 

Korrektur Härtefallordnungen

 

Papier ist bekanntermaßen geduldig, und so muss man manchmal Ordnungen an die Realität anpassen. In diesem Fall ging es darum, in unserer Härtefallordnung festzuschreiben, dass die Beiträge zum Studentenwerk und für das Semesterticket bei Feststellung eines Härtefalls vom StuRa (und damit von der studentischen Solidargemeinschaft) übernommen werden - eine komplette Befreiung (wie es ursprünglich formuliert war) ist nicht möglich.
Ferner wurde im Einklang mit der Finanzordnung der Studentinnenschaft festgehalten, dass bei der Auszahlung von Geldern der Vorstand formal zustimmen muss.

 

Personelles

 

Durch Anträge zur Änderung der StuRa-Grundordnung wurde nun auch festgehalten, dass zukünftig alle weiteren Ämter, also auch Delegationen für Bundesfachschaftenkonferenzen und weitere externe Gremien, durch das Plenum gewählt werden. Für Delegationen sollen die Fakultätsarbeitskreise der betreffenden Fakultäten angehört werden bzw. die Möglichkeit zum Vorschlag oder zur Stellungnahme zu delegierten Personen erhalten. Damit vereinfachen wir uns das Wahl- bzw. Vorschlagsverfahren, da bisher bestimmte Ämter durch andere Komitees (wie das Referatskollegium) und Ämter (wie gewählte Vertretungen oder den Vorstand) bestellt werden konnten.

 

Das vollständige Protokoll kann in Kürze hier (2. Plenum) bzw. hier (3. Plenum) und hier (4. Plenum) eingesehen werden.

 

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