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Verbesserung des Fußverkehrs an der Schnorrstraße

22/23-16-011: Verbesserung des Fußverkehrs an der Schnorrstraße


Antrag

Antragstellerin

Steffen Viebrock

Referat Hochschulpolitik

Antragsdatum

2023-04-24

Antragstext

Der StuRa möge beschließen, sich dafür einzusetzen, dass der Fußverkehr zwischen dem Seminargebäude/Mensa Matrix über die Schnorrstraße sicherer und barrierefreier wird, sowie Priorität über dem fließenden Verkehr auf der Straße bekommt.

Begründung zum Antrag 

Schnorrstraße/Mensa-Matrix

Ein großer Teil der Studierenden läuft vom Seminargebäude, über die Schnorrstraße, durch die Wohnanlage der Vonovia, zur Mensa Matrix.

Auf Höhe des Seminargebäudes gibt es auf der Schnorrstraße gar keine Querungshilfen. An dieser Stelle darf auf beiden Seiten der Straße geparkt werden. Die meisten Studierenden überqueren die Straße zwischen den geparkten Autos. Das stellt ein erhöhtes Unfallrisiko da, weil die Einsicht in die Straße behindert ist.

Alternativ kann ein paar Meter weiter Richtung Andreas-Schubert-Straße die Auffahrt zum Hochschulgelände bzw. die Auffahrt zum Netto-Parkplatz genutzt werden. Dort ist die Sicht zwar gut, dafür geht aber erhöhte Gefahr von den ein- und ausfahrenden PKW des stark frequentierten Netto-Parkplatzes aus.

Die Wohnanlage der Vonovia ist zudem nicht barrierefrei. Studierende im Rollstuhl müssen einen Umweg gehen, um die Mensa Matrix zu erreichen und können nicht (ohne Hilfe) mit anderen Studierenden den kurzen Weg durch die Wohnanlage der Vonovia nehmen.

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Der StuRa möge sich dafür einsetzen, dass

a) der kreuzende Fußverkehr über die Schnorrstraße auf Höhe des Seminargebäudes/Vonovia Wohnanlage sicherer und behindertengerecht wird, sowie Priorität über dem fließenden Verkehr auf der Straße bekommt und

b) der Weg zur Mensa über die Wohnanlage der Vonovia behindertengerecht wird.

Beispielhafte Verbesserungsvorschläge (siehe Vorschlag zum weiteren Verfahren weiter unten):

  • kurzfristiges Parkverbot auf der Schnorrstraße auf Höhe des Seminargebäudes/Vonovia Wohnanlage
  • Absenken der Bordsteinkante auf Höhe des Seminargebäudes/Vonovia Wohnanlage
  • Durchfahrtsverbot in der Schnorrstraße auf Höhe des Seminargebäudes/Vonovia Wohnanlage
  • Anhebung der Straße auf das Niveau des Bürgersteigs auf Höhe des Seminargebäudes/Vonovia Wohnanlage

 

Kostenposition im Haushaltsplan

ohne finanzielle Mittel

Vorschlag zum weiteren Verfahren

  1. Weitere Interessensgruppen der Hochschule für die Position gewinnen (z.B. Vertrauensperson der Schwerbehindertenvertretung, Beauftragte für Studierende mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen).
  2. Weitere lokale Interessensgruppen für die Position gewinnen (z.B. Dresden zu Fuß - FUSS e.V).
  3. Mit Expertinnen (z.B. Dresden zu Fuß - FUSS e.V) konkrete Verbesserungsvorschläge hinsichtlich Machbarkeit, Umsetzungszeitraum und Kosten ausarbeiten.
  4. Hochschulleitung für die Position gewinnen.
  5. Geschlossen den Vorschlag der Stadtverwaltung (und im Fall Schnorrstraße Vonovia) präsentieren und Umsetzung fordern.
  6. Falls Stadtverwaltung/Vonovia nicht handeln möchte, politischen Druck ausüben.

 

Die Position soll in die KontO aufgenommen werden.

Anlagen

 

Änderungsanträge

 

Abstimmung

erforderliche Mehrheit

Zustimmung der Mehrheit der stimmberechtigten Mitglieder gemäß § Ordnungen Satz 2 GrundO (allgemeine Mehrheit für Beschlüsse zu Ordnungen)

Behandlung

16. Sitzung Plenum 2022/2023
Tagesordnungspunkt 2

Beschlussdatum

2023-05-02

Beschlussfähigkeit

7 (anwesende Stimmberechtigte) von 10 (gegenwärtig Stimmberechtigten)

Ergebnis

Ja 7
Nein 0
Enthaltung 0

angenommen

Beschluss

Beschlusstext

Der StuRa beschloss, sich dafür einzusetzen, dass der Fußverkehr zwischen dem Seminargebäude/Mensa Matrix über die Schnorrstraße sicherer und barrierefreier wird, sowie Priorität über dem fließenden Verkehr auf der Straße bekommt.

Ausfertigung

2023-05-08
Präsidium
Elisa Range

 

 

Unterzeichnung Tino Köhler

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Paul Riegel
Paul Riegel sagt
29.04.2023 06:26

in@ (riegel@):
Bitte den Antrag trennen, nach
'Friedrich-List-Platz' ("für Menschen freundlichere Überquerung der Straße auf dem Weg zum Haupteingang Z-Gebäude (Hochschulstraße zum Zugang Friedrich-List-Platz 1)" oder sowas) und
'Schnorrstraße' ("für Menschen freundlichere Überquerung der Straße auf dem Weg zwischen Ausgang Süd S-Gebäude und Mensa Matrix (Schnorrstraße zum Zugang entlang Schnorrstraße Nummer 38 - 44)oder sowas)
. Auch wenn es bei beiden Belangen um ähnliche Gegenstände handelt, so sind das 2 von einander losgelöste Sachverhalte. Oder? (Im Zweifelsfall kann ich das auch "erklärende" ausführen.)

Paul Riegel
Paul Riegel sagt
29.04.2023 06:32

in@ (riegel@):
Ich kann davon ausgehen, dass mindestens ein Mensch mit Rollstuhl das Problem "inszenieren" konnte, also wir es "exerzieren" könnten. (Menschen mit Rollstuhl sind an der Hochschule kaum sichtbar. Nur Annahmen "in deren Sinne" sind das sicherlich nicht.)

Paul Riegel
Paul Riegel sagt
29.04.2023 06:50

in@ (riegel@):
Für die "Einpassung" in die KontO sollte es nach der zustimmenden Beschlussfassung ein Arbeitstreffen (notfalls Sitzung) Ausschuss Inhaltliches im Zusammenwirken mit dem Präsidium (Zuständigkeit Beschlussverwaltung für die Ausfertigung) geben. Selbstverständlich ist die Antragstellerin dazu beratend erwünscht. :-)
[Zuvor braucht es das aus Sicht vom Ausschuss Inhaltliches nicht, da die Verhältnisse - Gegenstand des Antrages - sehr klar erkennbar sind.]

Paul Riegel
Paul Riegel sagt
29.04.2023 06:56

in@ (riegel@):
Zu Vorschlag zum weiteren Verfahren wird vorgeschlagen, dass unverzüglich nach (zustimmender) Beschlussfassung das Rektorat über das Ansinnen (den "Wunsch", die "Forderung" oder was auch immer) in Kenntnis gesetzt wird. Vielleicht kann sich nennenswert Aufwand (auf unserer Seite) gespart werden, wenn das Rektorat bereit ist "alles weitere zu übernehmen", da sie das Ansinnen unterstützt und zusagt anzugehen.

Paul Riegel
Paul Riegel sagt
29.04.2023 06:57

"Das nehmen wir mal mit." kann vom Rektorat nicht als "abschießende" zustimmende Aussage für "Da kümmern wir uns darum." gedeutet werden. :-D