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Finanzierung von Verpflegung zu Sitzungen des StuRa

2014-01-009: Finanzierung von Verpflegung zu den Sitzungen des StuRa

Antrag

AntragstellerIn

Patrick Pietsch

Antragsdatum

05.01.2014

Antragstext

Der StuRa möge beschließen die Kosten für Verpflegung für die anwesenden, aktiven Teilnehmende (ebenfalls für studierende Gäste, welche sich aktiv an der Sitzung einbringen möchten) im Umfang von maximal 2 € pro Person während der Sitzung zu übernehmen.

Begründung zum Antrag

Aus gesellschaftskritischer Sicht und der allgemein vorherrschenden Meinung, die Arbeit als VertreterIn der Studierenden sollte ehrenamtlich bleiben und nicht hauptamtlich werden, gibt es viele Stimmen gegen Auszahlung von AE in Form von Geld. Um einen Anreiz bzw. Anerkennung von Leistungen durch die Vergabe von Naturalien ist allerdings meiner Meinung nach diskutierbar, wenn vielleicht auch etwas ungewöhnlich. Das Aufnehmen von gesunder Nahrung ist ein wichtiges Grundbedürfnis und unabdingbar für eine ausdauernden, leistungsstarken und gesunden Körper. Es fördert nicht zuletzt die Konzentration und Leistungsbereitschaft. Leider sind gerade sehr aktiven Mitwirkende in der Diskrepanz durch Einschnitte in ihrem Leben, die aus der Arbeit für die Studierendenvertretung aus zeitlicher aber leider auch aus finanzieller Sicht entstehen, auf eine ausgewogene Ernährung zu verzichten. Bei den Sitzungen des Bereichs Ökologie wurde die Verpflegung der Anwesenden, wenn auch selbst tragend finanziert, bereits getestet und für positiv bewertet (Erfahrungsberichte und Austausch über Plenumskultur erfolgt gesondert zur Kose am Wochenende). Vorstellbar ist, später ebenfalls Sitzungen des FSR, Referatskollegium sowie Referatssitzung usw. zu finanzieren, dies würde dann in einem Folgeantrag abgestimmt. Ein immer wieder auftretendes Problem ist, dass es einen extremen Teilnehmendeschwund bei den Sitzungen gibt. Dies soll ebenfalls durch diesen Anreiz entgegen wirken. Aufgefallen ist weiterhin, dass oft die Sitzungen dadurch gestört werden, das z.B. Teilnehmende von sich aus die Pause verlängern, um sich noch mit Lebensmitteln einzudecken, was sich dadurch hoffentlich ebenfalls verringert.

Leider fehlt mir das umfangreiche Wissen, ob dieser Antrag eine Änderung der Finanzordnung zur Folge hat. Dies sollte diskutiert, nicht aber der Grund für eine Ablehnung des Antrages werden.

Vorschlag zum weiteren Verfahren

Die Bereichsleitung Ökologie erklärt sich bereit, die Bereitstellung der Verpflegung zu koordinieren.

Änderungsanträge

vom FSR WiWi

Ohne Getränke und mit der Klausel das nur die Anwesenden diese Zuwendung erhalten. Da eine Änderung der Finanzordnung vorliegt benötigt der Antrag eine 2/3 Mehrheit.

Anlagen

 

Abstimmung

Behandlung

1. Sitzung StuRa 2014
Tagesordnungspunkt 12

Ergebnis

Ja 1
Nein 3
Enthaltung 6

abgelehnt

Beschluss

siehe Antrag

Finanzen

Dieser Abschnitt ist vom Bereich Haushalt des Referates Finanzen auszufüllen.

Kostenstelle

Konten
Soll
Haben


Unterzeichnung und Ausfertigung

Datum der Ausfertigung
Sitzungsleitung (oder andere Funktion)
Name

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Paul Riegel
Paul Riegel sagt
06.01.2014 23:27
Woher ist vorher bekannt wie hoch die Anzahl der Teilnehmenden ist?
Paul Riegel
Paul Riegel sagt
06.01.2014 23:38
Sollen Sitzungen zum "sich Verpflegen" dienen (können)? Sollte, abgesehen vom "Naschen", nicht möglichst wenig bei einer gegessen werden (Es sollte erwogen werden, ob es eine Trennung zwischen Zeit für Verpflegung und Zeit für Sitzung mit Debatte gibt)?
Paul Riegel
Paul Riegel sagt
06.01.2014 23:43
Insbesondere bedingt durch den hergestellten Bezug zu Aufwandsentschädigung: Sollten nicht maßgeblich auch erst einmal die Aktiven "verpflegt" werden, die Aufwand zwischen den Sitzungen (für das "einfach" Fassen von Beschlüssen) durch das Umsetzen von Beschlüssen bewältigen.
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