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3. Sitzung LSR KSS 2018

3. Sitzung des LandessprecherInnenrates (LSR) der Konferenz Sächsischer Studierendenschaften (KSS) 2018
Wann 17.03.2018
von 11:00 bis 15:00
Wo Uni Leipzig
Teilnehmer Jens Fritze, James Rankl
Termin übernehmen vCal
iCal

Sitzungsunterlagen: https://cloud.kss-sachsen.de/s/nmCzyX7fUVClAOf
LSR Pad: https://yourpart.eu/p/3OJUAqdllI
StuRa Pad: https://pentapad.c3d2.de/p/3._Sitzung_LSR_2018

 

Treffen LSR-Entsandte

 

Jens und James kamen zusammen, um über die Tagesordnungspunkte der 3. Sitzung des LSR zu sprechen.
Dabei viel leider auf, dass es tatsächlich nicht viele Punkte gab, über die man hätte diskutieren können.
im Folgenden eine Zusammenfassung:

2 Inhaltliche Tagesordungspunkte

2.2 Diskussions - und Infotop zur Zukunft der KSS

In letzter viel ziemlich deutlich auf, dass der fzs durch Anwesenheit des Vorstandes bemüht ist, die Zusammenarbeit mit den Landesstudierendenvertretungen zu verbessern.
Leider ist es aber so, dass zumindest Teile der KSS weder Interesse für die Arbeit des fzs zeigen, sich sogar über dessen Arbeit lustig macht, noch Anzeichen dafür zeigen, sich in Zukunft positionell mit ihm zu verständigen.
Es wurde lange darüber debattiert, ob der KSS (auch die Summer seiner Mitglieder) mit dem fzs zusammenwirken muss/sollte und ob man in Zukunft Anträge in dem LSR stellen sollte, um Positionen des fzs anzunehmen oder gar Positionen des fzs durch Positionen der Landesstudierendenvertretungen ändern könnte/sollte.

Im Januar fand ein Treffen der LaStuVen aus 9 Bundesländern in NRW statt.
Der fzs hat bei jeglicher berechtigter Kritik leider den Vorteil, dass dieser Strukturen besitzt, die sich die Landesstudierendenvertretungen erst mit viel Zeit und Mühen aufbauen müssten. 
Wenn diese aber regelmäßig zusammenkommen und zu essentiellen Themen eine völlig andere Position beziehen, oder der fzs als Vertretung eine Position noch nicht bezogen hat, dann kann damit Druck auf den fzs und seinen Mitgliedern ausgeübt werden, der im besten Fall in Zukunft zu Veränderungen im fzs führt und zur Verbesserung der Zusammenarbeit mit den Landesstudierendenvertretungen.

Jens prüft in den nächsten Tagen inwiefern der fzs und der KSS identische Positionen haben und ob es Positionen gibt, die sich völlig unterscheiden, um in der Sitzung des LSR Argumente für ein Umdenken zu finden.

Es ist notwendig Strukturen, die bisher irgendwie überlebt und existiert haben, mitzugestalten und sich nicht selbst zu überlassen. Im Endeffekt tätigen alle dieselbe Arbeit und vertreten irgendwen nur eben nicht miteinander.
Man kann alles ablehnen, aber wen vertrete ich dann noch?

 

Leider gab es nach diesem TOP aus Gründen keine Möglichkeit mehr, inhaltliche Diskurse zu führen.

 

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