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Protokoll 1. Sitzung Referatskollegium 2012

Protokoll der 1. Sitzung des Referatskollegiums (RK) 2012

 

 

 

Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Anwesende

stimmberechtigte Mitglieder

beratende Mitglieder

Mitglieder des StuRa

Gäste

  • André (Mitglied im Bereich Administration Rechentechnik)

 

Abwesende

entschuldigte stimmberechtigte Mitglieder

unentschuldigte stimmberechtigte Mitglieder

entschuldigte beratende Mitglieder

 

TOP 0.1 Formalia

 

TOP 0.1.1. Begrüßung

Elisa begrüßt die Anwesenden.

Entschuldigungen sind von  Martin, Sascha eingegangen. Eigentlich müssten mindestens auch noch

da sein.

Paul bittet die Sprecherinnen und Sprecher nachzufragen, warum es leider nicht möglich war, dass die jeweiligen Referate vertreten werden konnten.

 

TOP 0.1.2. Hinweis zur Audio-Aufzeichnung der Sitzung

Elisa weist daraufhin, dass keine Aufzeichnung erfolgt, da das Gerät nicht einsatzbereit zur Verfügung vor Ort steht.

 

TOP 0.1.3. Beschlussfähigkeit

Antrag zur Sitzung
Die Sitzungsleitung möge die Beschlussfähigkeit feststellen lassen.
7 anwesende Stimmen zur Vertretung der Referate, bei 10 Referaten mit je einer Stimme zur Vertretung des einzelnen Referates.
Damit ist das Referatskollegium beschlussfähig.

 

TOP 0.1.4. Bestellung der Redeleitung und Protokollführung

Elisa bietet sich als Redeleitung an.

Antrag zur Sitzung
Das Referatskollegium möge beschließen Elisa für die Redeleitung der heutigen Sitzung zu bestellen.
Dazu gibt es keine Gegenrede.
Damit ist der Antrag zur Sitzung angenommen.

Elisa dankt Paul für die Vorbereitung der Sitzung. Dazu gehört auch, neben dem Termin mit der vorläufigen Tagesordnung, die besonders umfangreiche Vorbereitung des Protokolls.

Elisa bittet Paul um die abschließende Erstellung des Protokolls.

Antrag zur Sitzung
Das Referatskollegium möge beschließen Paul für die Protokollerstellung zu bestellen.
Dazu gibt es keine Gegenrede.
Damit ist der Antrag zur Sitzung angenommen.

Paul bittet um Kritik und Verbesserungsvorschläge zur Form (HTML) bei dem Entwurf zum Protokoll.

 

TOP A Konstituierung

Sowohl die Anwesenden, als auch die Abwesenden, werden herzlich zur 1. Sitzung des Referatskollegiums willkommen geheißen. Das ist ein besonderer Moment, denn es ist eine "revolutionärer" Schritt beim Arbeiten im StuRa HTW Dresden. Mit dem Referatskollegium ist praktisch ein Organ der Exekutive geschaffen.

Das Referatskollegium hat dazu sogar zeitweilig (bis zum Beginn des kommenden Wintersemesters) eine Legitimation zum Fassen von bestimmten Beschlüssen für den StuRa erhalten.

Unbenommen vom Fassen von Beschlüssen für den StuRa kann und soll das Referatskollegium Positionen der Exekutive darstellen.

 

TOP A.1. Was ist das Referatskollegium?

Elisa verweist auf die maßgeblichen zwei Beschlüsse des StuRa

  1. Existenz als Ergebnis des Beschlusses selbstbestimmte Trennung der Gewalten im StuRa
  2. Aufgaben als Ergebnis des Beschlusses Sitzungsturnus 2012

Dazu gibt es keine Nachfragen.

 

TOP A.2. Wer sind die Mitglieder des Referatskollegiums?

Elisa, als Sprecher meint, dass folgende Mitglieder des StuRa, die folgende Funktionen innen haben, Mitglieder des Referatskollegiums sein sollten:

  • alle einzelnen Referatsleitungen
  • Sprecherinnen und Sprecher (beratend)
  • Beauftragte (beratend)


Dem Beschluss selbstbestimmte Trennung der Gewalten im StuRa ist nicht klar die Zusammensetzung zu entnehmen. Klar ist nur, die Exekutive Mitglied sein soll. Dabei soll jedes Referat eine Stimme haben.

Antrag für die Verfahren im Referatskollegium
Das Referatskollegium möge beschließen, wie folgt die Zusammensetzung des Referatskollegiums zu bestimmen.
Jedes Referat hat eine Stimme. Die einzelnen Referatsleitung sind die stimmberechtigten Mitglieder. Für den Fall der Vertretung sind auch die einzelnen stellvertretenden Referatsleitungen Mitglieder.
Die Sprecherinnen und Sprecher des StuRa sowie die Beauftragten des StuRa sind mindestens beratende Mitglieder.
Mitglieder der Organ der Studentinnen- und Studentenschaft und Mitglieder der Organe der Hochschule zur Vertretung der Studentinnen und Studenten sollen an den Sitzungen teilnehmen können.
Dazu werden 6 Stimmen für Ja, 0 Stimmen für Nein und 1 für Enthaltung abgegeben.
Damit ist der Antrag angenommen.

 

TOP A.3. Was ist die Abkürzung RK?

Wie schon dem Beschluss selbstbestimmte Trennung der Gewalten im StuRa zu entnehmen ist gibt es eine mögliche Abkürzung RK für das Referatskollegium.

Es gibt aber auch im Hochschulbetrieb die Abkürzung RK schon in gewisser Weise.

Daher steht die Abkürzung RK für

  • Referatskollegium (des StuRa HTW Dresden)
  • Früher (nach SächsHSG bis 2008) hießt das Rektorat Rektoratskollegium, welches als RK abgekürzt wurde.


Elisa weist, der Form halber, nochmal darauf hin, dass das Organ als Referatskollegium bezeichnet wird.

Antrag für die Verfahren im Referatskollegium
Das Referatskollegium möge beschließen, dass es sich auch kurz als RK bezeichnet.
Dazu gibt es keine Gegenrede.
Damit ist der Antrag angenommen.

 

TOP A.4. Wie werden die Stimmen von Referaten vertreten (Stimmrechtsübertragungen)?

Wohl sollten grundsätzliche Fälle zur Vertretung, die auftreten können, geregelt sein. Diese können folgende sein:

  1. Vakanz
  2. Abwesenheit
  3. bewusste Vertretung (etwa im Falle der gewissen Arbeitsverteilung in einem Referat)

 

Matthias äußert Bedenken zu einer Übermacht von Sprecherinnen und Sprecher durch die Übernahme von vakanzten Referatsleitungen, wodurch die SP recht schnell 50% der Stimmen im RK erhalten können.

 

Antrag für die Verfahren im Referatskollegium
Das Referatskollegium möge beschließen, wie folgt die Vertretung der Referate im Referatskollegiums zu bestimmen.
Jedes Referat hat eine Stimme.
In der Regel vertritt die Person das Referat, die als Referatsleitung gewählt ist. Im Falle der Abwesenheit oder Vakanz der Referatsleitung vertritt in der Regel die Person das Referat, die zur stellvertretenden Referatsleitung bestellt wurde. Im Falle der Vakanz der Referatsleitung und stellvertretenden Referatsleitung vertreten das Referat in der Regel die Sprecherinnen und Sprecher.
Für die Vertretung eines Referates kann jederzeit für eine bestimmte oder unbestimmte Anzahl von Sitzungen eine Vertretung für jedes einzelne Referat durch Bestellung bestimmt werden. Die Bestellung für eine abweichende Reglung zur Vertretung des Referates ist in einem Protokoll des Referates festzuhalten und der Sitzungsleitung zu den Sitzungen des Referatskollegiums bekanntzugeben.
Die Sprecherinnen und Sprecher des StuRa sowie die Beauftragten des StuRa sind mindestens beratende Mitglieder.
Dazu werden 7 Stimmen für Ja, 0 Stimmen für Nein und 0 für Enthaltung abgegeben.
Damit ist der Antrag angenommen.

 

TOP A.5. Was ist das "operative Geschäft"?

Dem Beschluss selbstbestimmte Trennung der Gewalten im StuRa kann nicht konkret entnommen werden, wozu das Referatskollegium nun entscheiden kann.

Paul meint, dass es wohl wichtig wäre, zu definieren was unter die Begrifflichkeit (durch ihn verschuldet ist) operatives Geschäft fällt. Schließlich besteht zu derartigen Gegenständen für das Referatskollegium das Rechte zum Fassen von Beschlüssen für den StuRa.

Tom- Eric meint, dass die Sprecherinnen und Sprecher nicht immer wissen könnten was operatives Geschäft ist für Beschlüsse und somit die Referatsleitungen auch mit einbezogen werden müssten um einen genauen Rahmen festzulegen.

Matthias sagt, dass die Sprecherinnen und Sprecher nicht die hauptsächliche legislative Gewalt im StuRa sind. Daher sollten die stimmberechtigten Mitglieder des StuRa darüber entscheiden, in wie weit sie ihre Gewaltherrschaft abgeben möchten. Was ist das operative Geschäft? (Definition!)

Antrag für die Verfahren im Referatskollegium
Das Referatskollegium möge beschließen, dass die Sprecherinnen und Sprecher darüber entscheiden, wozu das Referatskollegium für den StuRa Beschlüsse fassen darf.

Änderungsantrag
Das Referatskollegium möge beschließen dem Antragstext nach "wozu das Referatskollegium" "in seiner ersten Sitzung" anzufügen.
Dazu werden 2 Stimmen für Ja, 5 Stimmen für Nein und 0 für Enthaltung abgegeben.
Damit ist der Antrag abgelehnt.

Änderungsantrag
Das Referatskollegium möge beschließen dem Antragstext nach "wozu das Referatskollegium" "bis zur 14. Sitzung des StuRa" anzufügen.
Dazu werden 1 Stimmen für Ja, 1 Stimmen für Nein und 5 für Enthaltung abgegeben.
Damit ist der Antrag abgelehnt.

Änderungsantrag
Das Referatskollegium möge beschließen "Sprecherinnen und Sprecher" durch "stimmberechtigten Mitglieder im StuRa abstimmen in deren Sitzungen" zu ersetzen.
Dazu werden 1 Stimmen für Ja, 4 Stimmen für Nein und 2 für Enthaltung abgegeben.
Damit ist der Antrag abgelehnt.

Dazu werden 7 Stimmen für Ja, 0 Stimmen für Nein und 0 für Enthaltung abgegeben.
Damit ist der Antrag angenommen.

 

TOP 1 Wahlen

TOP 1.1 beratendes Mitglied des StuRa: André Bennewitz

André Bennewitz kandidiert als beratendes Mitglied des StuRa.

Das Wählen von beratenden Mitgliedern gehört nicht zum operativen Geschäft, welches das RK erledigen soll. Daher wählen wir nicht.

Bekannt ist, dass sich André aktuell beim Bereich Administration Rechentechnik einarbeitet und der StuRa da aktive Mitglieder braucht. PT, als ehemalige Bereichsleitung Administration Rechentechnik arbeitet ihn, obwohl er das nur 2 Wochen nach seinem Rücktritt machen wollte und nun schon länger zurückliegt, ein. Er ist zufrieden.

 

TOP 2 Anschaffung Arbeitsrechner für Angestellte

PT teilt mit, dass er einen zusätzlichen RAM-Riegel in den Rechner einbaute. Er möchte gern evaluieren lassen, ob nun die Leistung des Rechners nach dieser Änderung den Anforderungen entsprechender arbeitet.

PT merkt dazu weiter an … .

Antrag zur Sitzung
Das Referatskollegium möge beschließen den Gegenstand auf die kommende Sitzung zu vertagen.
Dazu gibt es keine Gegenrede.
Damit ist der Antrag zur Sitzung angenommen.

 

TOP 3 Elektronisches Schließsystem Studentenausweis Z124

PT meint "OohEeeOohAhAh, Ting Tang, Walla Walla, Bing Bang …" NEIN. er sieht dies bezüglich keine zusätzlichen Nährwert.

Paul meint, dass er das nicht verstehe. So kann allen Mitgliedern, was aktuell durch die Begrenztheit der Anzahl von verfügbaren Schlüsseln nicht der Fall ist, eine direkte Zugangsmöglichkeit zu den Räumlichkeiten gegeben werden.

Paul sieht eher das große Problem, wie sichergestellt werden soll, dass der Zugang selbstverwaltet in Hand des StuRa bleibt, wie es bisher mit den eigen Schlüsseln der Fall ist. Das System wird letztlich durch die Hochschulverwaltung kontrolliert.

Bert merkt dazu an, dass es ihm und Angestellten des StuRa sehr wichtig ist, dass eine Kontrolle bezüglich der Zugangsberechtigung erfolgt! Somit soll verhindert werden, dass Nichtmitglieder des StuRa Zugang zu den Räumen erhalten.

Elisa merkt an, dass dem Referat studentische Selbstverwaltung & Organisation eine Liste vorliegt, welche Nichtmitglieder des StuRa schlüsselberechtigt sind. Dies sollte auch in Zukunft so weitergeführt werden. Die Programmierung für den Zugang ist dann Aufgabe des Bereiches Administration Rechentechnik.

Matthias äußert sich negativ zu diesem Antrag, da es eine kostengünstigere Variante gibt, einfach 2 Schlüssel beim Pförtner mit einer Zugangsliste hinterlegen. Zudem wäre dies ein weiterer Angriffsvektor für den Zugang in die Räumlichkeiten des StuRa.

Angenommen!

 

TOP 4 Kauf ISIC-Ausweise

Paul stellt die Frage, ob ein derartiger Antrag mit der aktuellen Finanzordnung (FO) vereinbar ist. "Sobald neuerliche Nachkäufe erforderlich sind, können jeweils wieder bis zu 50 ISIC-Ausweise eigenständig von dem Referat erworben werden." bedeutet doch wohl, dass damit immer wieder Ausgaben entstehen (auch wenn dem Einnahmen gegenüberstehen), ohne, dass dazu noch Beschlüsse gefasst werden müssen. Grundsätzlich begrüßt Paul derartige Verfahren, jedoch erscheinen sie ihm nicht machbar bei den Reglungen aus der FO. Er plädiert schon längere Zeit dafür, dass die FO, auch hinsichtlich solchen "Fehlern", überarbeitet wird.

Bert, als Referatsleitung Finanzen, meint dazu ….

Änderungsantrag
Streiche im Antragstext "Sobald neuerliche Nachkäufe erforderlich sind, können jeweils wieder bis zu 50 ISIC-Ausweise eigenständig von dem Referat erworben werden." und streiche in der Begründung zum Antrag "Mit diesem Antrag soll vermieden werden, dass ein finanzieller Durchlaufposten ständig vom StuRa beschlossen werden muss.".
Dazu werden 0 Stimmen für Ja, 5 Stimmen für Nein und 1 für Enthaltung abgegeben.
Damit ist der Antrag abgelehnt.

Angenommen!

 

TOP 5 Hochschulmeisterschaften Kraftsport

Tom- Eric Go- Antrag das folgene in ".." verschoben und behandelt werden ITOP Referate Betreff: "Finanzen des Referates Sport".

Es war bisher nicht bekannt, dass die Hochschule "nur" Sportgeräte bezahlen kann. Woher kommt das? Liegt das schriftlich vor? Ist das Gehalt für Beschäftigte zum Hochschulsport ein Sportgerät? Wer fragt zu diesen Fragen beim SMWK an?

Durch … wird angemerkt, dass die Veranstaltung dann auch passend für die Finanzierung durch die HSG Lok und den StuRa bezeichnet werden sollte.

Unstrittig ist aber auch, dass die Förderung des Hochschulsportes ein

 

Clemens übernimmt die Vertretung des Referates Soziales von Elisa mit ihrer Zustimmung.

TOP 5: letzter Satz in Begründung des Antrags durch Antragsteller entfernt.

Angenommen!

 

TOP 6 Änderung Finanzordnung

WTF! Paul bietet darum, dass ergänzend zu dem Antrag eine potentielle (mit den beantragten Änderungen) geänderte Finanzordnung vorgelegt wird. Er hat die Befürchtung, dass die Einarbeitung sonst zur "Obsoleszenz" verkommt und kein Mensch (abgesehen von kritisierenswerten Eliten) mehr davon Kenntnis hat. Er ist von der mangelnden Sorgsamkeit und fehlenden Willen zur Bewältigung der verwaltungstechnischen Arbeiten genervt.

Meinungsbild
Die Anwesenden zur Sitzung des Referatskollegiums mögen ihre Meinung zur Zustimmung des gestellten Antrages abgeben.
Dazu werden 5 Stimmen für Zustimmung und 0 Stimmen für Ablehnung abgegeben.
Damit ist das Meinungsbild einstimmig positiv.

Elisa schlägt vor, dass ein Änderungsantrag erstellt wird, die nur eine Abweichung von der Finanzordnung für die aktuelle Legislatur vorsieht. Bert findet den Vorschlag gut. Er wird dazu einen Änderungsantrag erarbeiten. Elisa kündigt an, dass die Sprecherinnen und Sprecher, die aktuell das gesamte Referat

Meinungsbild
Die Anwesenden zur Sitzung des Referatskollegiums mögen ihre Meinung zum eben genannten Vorschlag abgeben.
Dazu werden 6 Stimmen für Zustimmung und 0 Stimmen für Ablehnung abgegeben.
Damit ist das Meinungsbild einstimmig positiv.

 

TOP 7 Teilnahme Sportscheck Stadtlauf 2012 Dresden

Elisa … (Statement zur Abgrenzung des Hochschulsports)

Michael merkt an, dass "repräsentiert die Hochschule und Stura" durch "repräsentiert den StuRa" ersetzt werden sollte.

Paul meint, dass der Stadtlauf schon als Teil des Hochschulsports begriffen werden kann. Immer wenn "städtische" Veranstaltungen eine studentisch Note erhalten, hat es was mit der Hochschulen zu tun. Hochschulen, insbesondere in Dresden, sind Teil der Stadt.

Änderungsantrag
Das Referatskollegium möge beschließen dem Antragstext "Die finanzielle Unterstützung für die Teilnahme an dem Lauf, soll durch die Benennung des Teams und oder das Tragen von StuRa T-Shirts gerechtfertigt werden." anzufügen.
Dazu werden 6 Stimmen für Ja, 0 Stimmen für Nein und 1 für Enthaltung abgegeben.
Damit ist der Antrag angenommen.

Antrag zur Sitzung
Das Referatskollegium möge beschließen sofort abzustimmen.
Dazu werden 7 Stimmen für Ja, 0 Stimmen für Nein und 1 für Enthaltung abgegeben.
Damit ist der Antrag zur Sitzung angenommen.

Angenommen!

 

TOP 8 finanzielle Unterstützung Internationales Projekt “Youth Exchange for Peace“ 2012

Antrag zur Sitzung
Das Referatskollegium möge beschließen sofort abzustimmen.
Dazu werden 7 Stimmen für Ja, 0 Stimmen für Nein und 0 für Enthaltung abgegeben.
Damit ist der Antrag zur Sitzung angenommen.

Angenommen!

 

TOP Z Der StuRa möge schließen!

 

Bert mein … blöde Situation.
… Auflösen ist blöd, Neuwahlen besser, FSRs informieren ….

Michael meint, dass die Auflösung an sich ist sicherlich noch keine Lösung, eher eine Neuwahl wäre sinnvoll. Das RK sollte vielleicht die FSRs informieren, wovon sie sicherlich noch keine Wahrnehmung haben.

Clemens …  .
Michael … Stimmvieh .

Clemens drängt sich die Frage auf, was genau die Folgen sind. Gibt es beispielsweise Neuwahlen

, Mitarbeitin, zukünftig  studentische Vertetung, ESE? sonstige  Angebote des StuRa

Clemens hält einen Beschluss von Seiten des RK nicht für nötig. Wichtig ist die Meinung der FSRs. Augenscheinlich ist das momentan vorhandene Problem ein gesellschaftliches, möchte dies aber nicht weiter ausführen.

Michael … .

Paul meint, dass das ein Trauerspiel ist. Das liegt aber nur bedingt an der aktuellen Legislatur. Die Arbeitstiere, die sich zur freiwilligen Selbstausbeutung bereitstellen ist zu gering. Das ist ein Zeichen von Realitätssinn. Andererseits ist aber auch das Bild von Verantwortungslosigkeit bei den Stimmberechtigten zu erkennen. Diese ist aber auch nur bedingt personell festzumachen. Grundsätzliche "Schuld" ist es die hochschulpolitische Missachtung für Mitbestimmung und die Feindseligkeit gegenüber Interessenvertretung der Mitgliedergruppe Studentinnen und Studenten. Nicht nur in den Organen der Selbstverwaltung der Studentinnen- und Studentenschaft ist der Wille zur Mitwirkung unverhältnismäßig gering, sondern auch bei den Organen der Selbstverwaltung der Hochschule ist die Situation so bedenklich. Diese Kultur an unserer HTW Dresden hat das Rektorat zu verantworten. Auf Ideen und Forderungen der studentischen Interessenvertretungen wird nahezu nie eingegangen. Gespräche zwischen Rektorat und StuRa werden als "Wir hätten da ein Anliegen an den StuRa …" und "Sagen sie uns doch Mal ihre Meinungen (von den wir uns gern inspirieren lassen, wenn es uns gefällt)" Einbahnstraße genutzt. Angefangen bei plakativ verwaltungstechnischen Belangen, wie dem Entzug der Versorgung mit Büromaterial, über dogmatisch finanzpolitische Belange, wie die ungerechtfertigte Forderung zur Aufrechterhaltung der Zahlung von Startgeldern für Teilnehmende an Wettkämpfen, die durch den Verzicht der Mitgliedschaft im adh der Hochschule entstehen, bis zu studentischen Belangen, wie die Anpassung der Semesterzeiten, die für einen Monat weniger BAföG sorgen, ist ein grundsätzliche Schieflage für studentische Interessen durch die Hochschulleitung herbeigeführt und zementiert wurden. Exemplarisch ist wohl die Ablehnung des Antrages der studentischen Vertretung zur Einführung einer Kommission für Qualitätssicherung, -management und -verbesserung und der unrechtmäßigen "Selbstkrönung" des Rektors zum Beauftragten für Qualitätsmanagement der Hochschule. Das Referatskollegium (RK) möge schließen!

Paul meint noch, dass (nochmals) zu erfragen wäre, wer seitens des Rektorates für die studentischen Belange zuständig ist. Dieses Mitglied des Rektorates wäre dann ja auch für die verantwortliche Stelle für eine Zwangsverwaltung. Eine laxe unverbindliche Anmerkung des Rektors verwies auf den sogenannten PLS (Herr Professor Beidatsch als Prorektor für Lehre und Studium).

Von Paul wird berichtet, dass Herr Professor Beidatsch nicht einmal Verständnis für den Zwang, (auch kurzfristige) Arbeiten gehen zu müssen, hatte. Er empörte sich über die Abwesenheit eines Mitgliedes der Senatskommission Lehre und Studium zur Vertretung der Studentinnen und Studenten und "wolle sowas nicht durchgehen lassen". Auch seine fachliche Kenntnis, insbesondere zur studentischen Selbstverwaltung lässt zu wünschen übrig. Mutmaßlich kennt sich kein Mensch im Rektorat wahrhaftig mit der studentischen Selbstverwaltung aus.

Es ist zu hoffen, dass wer mit juristischen Kenntnissen an die Sache herangeht. So ist zu erwarten, dass die Zwangsverwaltung nicht möglicher Unsachlichkeit verfällt. Aber mit derartiger Ausbildung gibt es wohl höchstens einen Referenten, der aber nicht Herrn Professor Beidatsch als Prorektor für Lehre und Studium zugeordnet ist.

Meinungsbild
Die Anwesenden zur Sitzung des Referatskollegiums mögen ihre Meinung zur Zustimmung des gestellten Antrages abgeben.
Dazu werden 1 Stimmen für Zustimmung und 3 Stimmen für Ablehnung abgegeben.
Damit ist das Meinungsbild überwiegend negativ.

Paul meint, dass insbesondere die Exekutive, als Ausführende, unter der mangelnder Mitwirkung leidet. Einzelne werden ''verbrannt''. Die grundsätzlichen Probleme liegen bei der Bewältigung der Arbeit in der Exekutive, insbesondere hinsichtlich wenig spaßiger Verwaltungsaufgaben. Den Stimmberechtigten fehlt die Entschlossenheit zur Zahlung von Aufwandsentschädigungen und der Umsetzung von entsprechenden Ausschreibungen der Stellen, die ''trockenes'' abarbeiten.

 

ITOP 1 aktueller Haushaltsplan

Bert teilt mit das der Haushaltsplan für das Haushaltsjahr 2012/2013 in Form gebracht wurde und bittet die Mitglieder des Referatskollegiums sich die Posten anschauen. Bert stellt das Dokument online.

Paul ist gespannt!

 

ITOP 2 Einführung zur Registrierkasse

Bert teilt mit, dass nächste Woche am Mittwoch um 9:30 Uhr die Einweisung für die Registrierkasse erfolgt! Weiterhin erwähnt er ausdrücklich, dass in die Registrierkasse das Kopiergeld eingezahlt wird. Das Kopiergeld wird ja jetzt vom StuRa selber bezahlt. Die Hauptkasse wird auch nach wie vor existieren und täglich überprüft und durch die Über/Unterschüsse aus der Registrierkasse angepasst. Es wird weiterhin eine Kautionskasse existieren (für Beamer, Glühweinbehälter,...).
Diese Registrierkasse ist eine entscheidende Verbesserung der Arbeitsbedingungen für die Angestellte des StuRa sowie für das Referat Finanzen.

Weiterhin erbittet er sich konstruktive Äußerungen, bezüglich der Benutzer der Registrierkasse, quasi wer alles darin eingewiesen werden soll?! Clemens meint, dass alle Referatsleitungen an der Einweisung teilnehmen sollen. Paul schlägt Clemens die Versendung einer Mail zur Sache vor.

Paul fordert, im Sinne der Nachhaltigkeit, dass die Einweisung im Wiki dokumentiert wird. Bert wird das übernehmen.

 

ITOP 3 gezahlte und nicht abgerechnete Vorschüsse des StuRa

Und erneut teilt Bert mit, dass der StuRa sich doch mal einen Kopf machen soll bezüglich der Abrechnungen für Vorschüsse. Leider ist es nicht der Fall dass, wenn Vorschüsse gezahlt werden, auch zeitnah Abrechnungen diesbezüglich vorgelegt werden. Dies soll sich aber ändern! Daher die Frage wie dies mit "Sanktionen" belegt werden kann?

Clemens meint dazu, dass Mahnungen voll doof sind. Eine dufte Lösung fällt ihm da aber auch nicht ein.

Paul meint, dass irgendwo einsehbar sein soll, welche Vorschüsse ausstehen. Als Ursache sieht er die fehlenden abschließenden Abrechnungen, welche in Vergessenheit geraten können. Er empfiehlt eine Art Mahnwesen, dass eine Wahrnehmung für ''offen'' Vorschüsse schafft.

Bert meint, dass etwa nach spätestens 4 Wochen soll eine Erinnerung erfolgen.

Paul meint, dass es das übliche Leid ist: Ein Mahnwesen ist Aufwand und es stellt sich die Frage wer den Aufwand bewältigen soll. Angestellte sind mindestens ausgelastet.

 

ITOP 4 Bestandsübergang Kopierkarten

Weil Bert es einfach nicht lassen kann seinen Senf hier dazuzugeben, hat er noch einen weiteren ITOP. Hierbei geht es um die Kopierkarten, die im StuRa abgegeben werden. Zum Einen sind dies gefundene sowie auch zur Reparatur abgegeben Karten, welche leider nicht nach Reparatur oder Fund abgeholt werden. Daher hat das Referat Finanzen gemeinsam mit der Angestellten des StuRa gesprochen und überlegt, dass 6 Monate nach Abgabe im StuRa (und wenn möglich auch Mitteilung an die betreffenden Studentinnen und Studenten, dass sich die Karte im StuRa befindet) diese automatisch in den Bestand des StuRa übergehen und genutzt werden können.

Bert möchte sich dazu die Meinung des Referatskollegiums einholen, wie damit umgegangen werden soll und was zu unternehmen ist.

Michael meint, dass Karten nach 6 Monaten gegen Papier von Saxocom getauscht werden könnten.

Paul meint, dass Reglungen zum Eigentumsansprüchen zu den Kopierkarten mit Saxcom besprochen werden müssen.

Paul meint, dass zu verwaltungstechnischen Belangen Bestimmungen in einer Art "Durchführungsbestimmungen für die Verwaltung" beim StuRa erstellt und ''gelebt'' werden sollten.

 

TOP 0.3 Formalia

 

TOP 0.3.1. Termin für die kommende Sitzung

Antrag zur Sitzung
Das Referatskollegium möge beschließen, dass die kommende Sitzung zum kommenden Montag (2012-05-21) 18:15 einberufen wird.
Dazu gibt es keine Gegenrede.
Damit ist der Antrag zur Sitzung angenommen.

Die 2. Sitzung des Referatskollegiums findet 2012-05-21 18:15 statt.

 

TOP 0.3.2. Protokollerstellung

Paul meint, dass er sich im Anschluss der Sitzung noch an die Erstellung eines Entwurfes für das Protokoll macht. Dabei wird er auch die adhoc-Anmerkungen aus dem Pad einarbeiten. Er bittet alle Beteiligten zur Sitzung, dass sie das Protokoll hinsichtlich persönlichen Anmerkung, insbesondere zur Vertretung der einzelnen Referate, prüfen, verbessern und vervollständigen.

Anmerkungen zu denen es Klärungsbedarf gibt, lässt er im Pad, sodass sie von den Betreffenden selbst ins Protokoll eingetragen werden können.

Bei der Erstellung des Entwurfes wir Paul auch die ABV übernehmen.

 

TOP 0.3.3. Vorbereitung für die kommende Sitzung

Paul erstellt im Plone einen Ordner, Termin und bindet das Pad ein. Aus seiner Sicht ist es wünschenswert, dass (Anmerkungen zu Anträgen) ''vorgeschrieben'' werden.

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(Z) Tom-Eric Wendler
(Z) Tom-Eric Wendler sagt
14.05.2012 13:08
Kängeruh,das:
Dieses Tier, daran denke Ich also bin Ich!


PS: Samma der Text liest sich wie ein Sammelsorium des korrekten umgangssprachlichen Aussprechen. Einfach mal, das Einfachshaltshalber (ja Rechtscheibfehler überall, "mir egal" Tom) es einfach zu lassen ist nicht mehr drinn. Kurzum, VERSTÄNDLICH!

Danke MFG bist heute Abend
Tom- Eric
(Z) Tom-Eric Wendler
(Z) Tom-Eric Wendler sagt
14.05.2012 18:12
Zum ITOP: Referate Sport:
Tom- Eric meint: Tom Hilprecht(beratendes Mitglied und im Referat Sport tätig) braucht administrative Rechte für die Beachvolleyballplatz- Seite um die Reservierungen zu aktualisieren.

Michael Iwanow
Michael Iwanow sagt
14.05.2012 22:02
michael meinte: Die Auflösung an sich ist sicherlich noch keine Lösung, eher eine Neuwahl wäre sinnvoll. Das RK sollte vielleicht die FSRs informieren, wovon sie sicherlich noch keine Wahrnehmung haben.

--- Rest war nicht wichtig
Michael Iwanow
Michael Iwanow sagt
14.05.2012 22:16
Clemens:
-Die Frage dängt sich auf, was genau sind die Folgen? Bsp. gibt es Neuwahlen, Mitarbeitin, zukünftig studentische Vertetung, ESE? sonstige Angebote des StuRa

-Beschluss von Seiten des RK halte ich nicht für nötig, wichtig ist die Meinung der FSRs

-Augenseinlich ist das momentan vorhandene Problem ein gesellschaftliches, möchte dies aber nicht weiter Ausführe.