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Protokoll 2. Sitzung Bereich Sprachenangebot

Beginn: 9:00

Anwesende:

  • Jacqueline Claus 
  • Professor Baierl 
  • Emily Meutzner 
  • Laura Lehmann

 

ITOP 1 Vorstellung des neu besetzten Bereichs 

Jacky: Wir sind die Neubesetzung des Bereichs Sprachenangebot. Wir sind aktuell alle aktive Mitglieder des Referates Internationales. Wir studieren alle IB im 3. Fachsemester. Ich bin Jacqueline und zusätzlich noch im Referat Internationales tätig. 

Prof. Baierl: Ich wusste erstmal gar nicht wie ich Sie einordnen sollte. Hatte von dem Bereich noch gar nichts gehört. 

Jacky: Ja der Bereich war lange Zeit unbesetzt und wir haben uns jetzt intern im Referat Internationales dazu entschlossen, 3 Bereiche also Sprachenangebot, Auslandsinteresse und Partnerhochschulen zu besetzen. 

Prof. Baierl: Ah Sie sind also Mitglieder vom Stura. Das war mir vorher nicht bewusst. 

Jacky: Ja genau 

 

ITOP 2 Fragen und Ziele 

Jacky: Wir haben bereits ein paar Grundlegende Ziele formuliert, was wir gern erreichen würden. Es wäre natürlich fantastisch wenn an der HTW wieder mehr Sprachen angeboten werden würden. Jedoch sind wir uns nicht sicher in wie weit das sinnvoll wäre bzw. in wie weit sich dies überhaupt umsetzen ließe. Wir haben bereits mitbekommen, dass seitens der Studierenden keine große Beteiligung erfolgte, weswegen Sprachen wie Russisch, Portugiesisch und Chinesisch nicht mehr angeboten werden. 

Vielleicht wäre es an dieser Stelle sinnvoller, auf das Sprachangebot der TU zurückzugreifen. Hier bestehen ja auch bereits Kooperationen. Wie müsste man denn im detail vorgehen, wenn man als HTW Studierender einen Sprachkurs an der TU belegen möchte und sich diesen im Besten Fall auch anrechnen lassen wollen würde? 

Ein weiteres Ziel unsererseits ist es, mehr Studierende auf die Möglichkeit Sprachkurse zu belegen aufmerksam zu machen. WIr finden das ist eine tolle und einmalige Möglichkeit, hier noch die eigenen Fremdsprachenkenntnisse zu vertiefen. Unsere erste Anlaufstelle wären dafür die Sozialen Medien. 

 

Prof Baierl: Der Hauptgrund für die Stilllegung der Sprachengebote ist die zurückhaltende Nachfrage der Studierenden und leider muss man sagen, dass ein A1 Level einen Studenten nicht ausreichend auf das Arbeitsleben oder ein eventuelles Praktikum vorbereitet. Chinesisch war z.B. relativ gut besucht aber aber man bräuchte nur für ein solides A1 Level theoretisch schon 4 Semester, man hat also nach 2 Semestern nur ein halbes A1 Niveau und dies reicht nicht für die Arbeitswelt aus. Unser Ziel für die Studenten ist die Erreichung eines B2/C1 Niveaus, Studenten schaffen dies nur wenn sie Grundlagen mitbringen, wie z.B. in den noch angebotenen Sprachen (English, Deutsch, Französich, Spanisch). Die Hochschule hat somit die Möglichkeit, den Sutdenten eine gute Lehre zu bieten. Genau aus diesen Gründen bieten wir ja den Spracherwerb mit Babbel an. Das ist eine gute Möglcihkeit wenn man sagt man würde gern mal in eine Fremdsprache reinschnuppern oder auch um Kenntnisse weiter auszubauen.

Jacky: Ok das ist für uns vollkommen verständlich und da stimmen wir Ihnen natürich zu. Das mit  Babbel ist echt eine gute Sache, ich nutze das auch gerade um meine Französisch Kentnisse im Alltag zu vertiefen. Wir haben von Kooperationen mit beispielsweise der TU gehört. Könnte man als Studierender der HTW auch sagen, man schreibt sich an der TU für einen Sprachkurs ein und lässt sich diesen dann im besten Fall sogar anrechnen? 

Prof. Baierl: Man kann sich theoretisch alle Sprachen von irgendeiner Hochschule anrechnen lassen. Es bestehen Kooperationen zwischen der HTW, TU, SRH, EHS. Ausgenommen ist aber die TU und die HTW im Bezug auf die Sprachangebote. Das Protektorat Lehre und Studium kann darüber aber genauere Informationen geben. Man kann aber z.B. an der SRH Chinesisch und Italienisch belegen und dieses anrechnen lassen. Dies ist auch eine kostenfreie Option und man kann alles durch Eigeninitiative auf der HTW Webseite nachlesen. 

Jacky: Also wären quasi die einzigen Möglichkeiten, weitere Fremdsprachen zu erlernen über die Babbel App oder die SRH. 

Prof. Baierl: Ja genau. Man muss natürlich dazu sagen, dass das alles mit einem gewissen Maß an Eigeninitiative verbunden ist, vor allem wenn die Lehre nicht virtuell stattfindet. Einige mir bekannte Schwierigkeiten, mit denen die Studierenden zu kämpfen hatten waren beispielsweise dass die Sprachkurse sich eventuell mit anderen Modulen aus dem Stundenplan überscheiden etc. 

Jacky: Dann könnten wir uns es ja als Ziel setzen, mehr Studierende auf das Sprachenangebot aufmerksam zu machen und einige vielleicht dafür zu begeistern. Das würde ja super über Social Media funktionieren. 

Prof. Baierl: Genau, sehr gute Sache! Ich finde es super wenn wir da auch studentische Verteter an unserer Seite haben, Ihnen fällt es vielleicht etwas leichter die Studierenden zu erreichen. 

 

Ende: 9:33 

 

 https://pentapad.c3d2.de/p/2._Sitzung_Sprachenangebot/timeslider#3560

 

 

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