Protokoll 2. Sitzung FAK I/M 2021

Protokoll der 2. Sitzung des Fakultätsarbeitskreises Informatik/Mathematik (FAK I/M) 2021

 

Erstellung Mitschriften

https://pentapad.c3d2.de/p/stura-htw-dresden_im_2021-2

 

2. Sitzung FAK I/M



Beginn: 13:00
Ende: 15:03


Anwesende



Fakultät I/M

 

  • Jenny
  • Ruben
  • Denis
  • Ricardo

 

StuRa

 

  • CoCo
  • Paul

 

Begrüßung




Stand Kandidaturen für Ämter in der kommenden Legislatur 2021/2022



im Fakultätsrat

  • Thuy Linh Jenny Phan
  • Ricardo Bochnia
  • keine Kandidatur


im Prüfungsausschuss

  • ...


in den Studienkommissionen 

  • ...
  • Studienkommission Informatik sucht studentische Mitglieder


im StuRa

  • Manuele Ziesche
  • Ruben-David Kraus
  • Yewgenij Baburkin
  • keine Kandidatur

 

Berichte von der FakRa-Sitzung am 04.05.21



Lehrbericht / Qualitätsbericht der Fakultät (und Hochschule)



Der Lehrbericht wurde durch die QM und die Fakultät (u. a. mit Herrn Neugebauer) erstellt. Dass es den "FSR Informatik" nicht mehr gibt, wird weitergeleitet (die Fakultät weiß es längst, aber das geht über QM, die scheinbar nicht Bescheid wissen). Es war nicht vorgesehen, für diesen Bericht auch studentische Meinungen einzuholen.
Herr Schönthier fügte hierzu einen Paragraphen an:

  • §9 Abs. 3:
  • (3) 1Der Dekan bewertet unter Mitwirkung des Fakultätsrates mindestens alle 2 Jahre die Erfüllung aller
  • Lehraufgaben der Fakultät und erstellt einen Lehrbericht, der dem Rektor vorgelegt wird. 2Sofern die
  • Ordnung nach § 27 Abs. 2 die Bildung von Fachschaftsräten vorsieht, wirkt der zuständige Fachschaftsrat
  • bei der Erstellung des Lehrberichtes mit. 3Andernfalls können Studenten der Fakultät mitwirken, die der
  • Studentenrat benennt. ...


Es wurde jedoch ins Protokoll aufgenommen, dass es schön wäre, wenn der nächste Qualitätsbericht mit Studierenden gemeinsam erstellt wird.

Ein wesentlicher Bestandteil dieses Berichts war die Tatsache, dass die HTW viel mehr Medieninformatiker immatrikuliert haben, als Räume für die praktischen Lehranteile zur Verfügung stehen. Die Hochschulleitung hat Herr Munkelts Antrag auf Erweiterung der PC-Labore bereits abgelehnt. Die Rektorin schlug u. a. Überreservierung der Labore oder Reduzierung der Laboranteile im Stundenplan vor. Der FakRat hat sich gegen einen solchen Qualitätsverlust in der Lehre ausgesprochen und wird noch einmal einen Antrag stellen. (Antrag war für kommendes Wintersemester). Außerdem wurde kritisiert, dass es an der Fakultät noch Diplom-Studiengänge gibt.

Ricardo: Was war die Kritik an den Diplom-Studiengängen?
Jenny: Die Bewerbungszahlen für den Diplomstudiengang gehen runter. Es wurde auch nur nebenbei so erzählt. Es ging wohl darum, dass sich dort so wenige immatrikulieren. Man sollte versuchen das nochmal auszugleichen.
Ricardo: Was soll dort jetzt passieren?
Jenny: Es soll jetzt mehr Öffentlichkeitsarbeit geleistet werden, damit der Anteil an Studierenden dort erhöht wird. Zum Thema studentische Beteiligung. Der Munkelt hatte erzählt, dass er ein paar Emails geschrieben hat auf die nie geantwortet wurde.
Ricardo: Das heißt, das wird jetzt wieder auf in zwei Jahren geschoben, in der Vergangenheit haben die das ja auch schon nie richtig hinbekommen. Da sollte man nochmal nachhaken.

Paul hat schon mal beim Referat Qualitätsmanagement vor der Sitzung - dank dem Bericht von Jenny - "gespoilert". Tino (Leitung Referat Qualitätsmanagement) wird nicht teilnehmen können, aber meldet sich inhaltlich mal zu "Studierende wirken am Lehrbericht mit". Tino hatte bei der Referentin für Rechtsangelegenheiten nachgefragt, wie das laufen soll. Die Antwort steht unten.

Tino aus dem Off: 
Hallo Herr Köhler,
gern beantworte ich Ihre Fragen. 
Zum Veröffentlichungsgebot ist der Kommentar von Brüggen zum SächsHSFG der Ansicht, dass sich das Veröffentlichungsgebot für Ergebnisse der Evaluierungsmaßnahmen aus § 9 Abs.1 Satz 3 SächsHSFG auf Satz 1 und Satz 2 bezieht. Dem kann ich mich anschließen. 

Die Art der Veröffentlichung bezieht sich auf m.E. auf eine externe Veröffentlichung. Die Begründung zum Regierungsentwurf aus 2008 führt aus: „sind auf dem in der Hochschule üblichen Wege öffentlich bekannt zu machen, so dass eine öffentliche Kontrolle der Qualitätsentwicklung ermöglicht wird“. Die öffentliche Bekanntmachung haben wir auch bei Ordnungen der Hochschule. Das Gesetz kennt keine „interne Veröffentlichung“.
Ich gehe jedoch nicht davon aus, dass Sie mit dieser Auskunft nun erwarten, dass studentische Lehrevaluationen eines Lehrenden mitsamt Namen im Internet veröffentlicht werden. Hier gelten jenseits des Veröffentlichungsgebots die Grenzen des Datenschutzes. Die Veröffentlichung von Lehrbericht, Forschungsbericht und Frauenförderplan genügen dem Veröffentlichungsgebot.

Der § 9 Abs. 3 Satz 3 SächsHSFG regelt ein Recht der Studenten der Fakultät, bei der Erstellung des Lehrberichts mitzuwirken. Ihr Auslegungsgefühl war da ganz richtig. Durch die „kann“-Regelung haben die Studenten in diesem Fall ein Recht auf Mitwirkung und können davon Gebrauch machen oder eben nicht- die Mitwirkung darf ihnen jedenfalls nicht verwehrt werden.

Bei weiteren Fragen können Sie gern auf mich zukommen.
Mit besten Grüßen

Paul: Also das "kann" ist nicht dahingehend zu interpretieren, dass der FakRa den StuRa fragen kann. Nein, er muss und der StuRa kann entscheiden, ob und wie da mitgewirkt werden soll. Den Wortlaut könnt ihr im FakRa gleich weitergeben und die Entscheidung dort mal anzweifeln. Der Jens kann ja auch mal die Kirsten anrufen.
Jenny: Ich hab da wohl keine Zeit mich darum zu kümmern und wer sollte den Qualitätsbericht denn dann bewerten?
Paul: Wenn ich das richtig verstanden habe, dann reden wir hier eh schon über vergossene Milch. Wichtig wäre, dort darauf zu pochen, wie das zukünftig laufen muss und man sich dann nicht wieder rauswindet. 
Die Menschen aus den StuKos sind im übrigen predestiniert dafür die Stellungnahme zum Lehrbericht zu schreiben.
Jenny: Ist das so sinnvoll, das im nächsten FakRa zu besprechen oder sollte man da eine Mail schreiben.
Paul: Es sollte irgendwo nachhaltig protokolliert werden, dass man sich zukünftig zum Thema Lehrbericht an die studentischen Vertretungen wendet. Im Zweifel sollte das im Protokoll von einer FakRa-Sitzung auftauschen.
Jenny: Ich muss dann mal schauen, was im Protokoll von der letzten Sitzung dann drin steht. Das wurde dort bereits genau so angesprochen und müsste dann auch im Protokoll auftauschen.
Paul: Das wäre schön.

btw: Jenny hat herausgefunden, dass das Dokument für die erstellung von Qualitätsberichen seit 2013 nicht mehr angepasst wurde und deswegen dort wohl auch noch FSRä ausftauchen.


Akkreditierung der Studiengänge an der Fakultät Informatik/Mathematik



  • WI
  • VI
  • AI
  • MI

 

  • Akkreditierung sollte eigentlich bis zum Ende des letzten Jahres fertig sein
  • aufgrund von Corona und Mitarbeiterwechsel wurde es verschoben (Verzögerungen)
  • neues Ziel: Ende dieses Jahres mit QM und Fachbeirat bzw. auch Dezernat für Studienangelegenheiten (also eher keine Studienkommissionen)
  • Akkreditierung betrifft jedoch an sich nur den Master, da nur da im öffentlichen Sektor die Akkreditierung einen Einfluss im Gehalt hat
  • Diskussion: Wer erhält die Akkreditierung? Nur Neuimmatrikulierte oder auch die, die bereits immatrikuliert sind?


Wir suchen, den internen Akkreditierungsprozess der HTW....please hold the line.

Paul: Wurde da was gesagt, wie die Studierendenschaft einbezogen werden soll?
Jenny: Nein. Nur die Stellen, die oben genannt sind.
Paul: Also das Referat Qm im StuRa beispielweise haben die nicht auf dem Schirm. *seufz*



Wahl der Dekanin



SPOILER: Es sollen an der Hochschule alle Dekaninnen neu "gewählt" werden. "Gewählt", weil von Seiten der Hochschule kommuniziert wurde, dass das in allen Fällen eh schon klar sei, wer das jeweils werden wird. Unserer seits der Vorschlag: Na wollt ihr da nicht mal ein paar Wunschvorschläge der Hochschule (der Rektorin) unterbreiten, wen die Studierendenschaft für die Fakultät I/M gerne hätte, damit auch wirklich gewählt wird?

Jenny: Wer wählt die Dekaninnen?
Paul: Ihr im FakRa wählt die. Ihr wählt aber nur das, was die Rektorin euch vorschlägt und das soll angeblich schon klar sein und das wiederum ruft bei uns die Befürchtung hervor, dass es da auch nur einen Vorschlag geben soll. 
Jenny: Gut dann können wir uns mal Gedanken machen.


Aktueller Stand der Lehre (aus dem FakRa) 



OPAL als zentraler Ort



  • Verwaltung schaut, welche Module noch keine OPAL-Kurse hat
  • Links auf Websites der Profs sollen mittels Verweis im jeweiligen OPAL-Kurs hinzugefügt werden


Denis: Führt das nicht zu vielen Ghost-kursen, wo bei opal nur auf die Seite des profs verweist?
Jenny: ja aber da bekommt, man dann zentral infos zu den kursen
Denis: finden wir doof. da sollten mehr verbindlichkeiten existieren.
Paul: die debatte ist so alt wie opal und eine vielzahl von lehrenden den "aufwand" scheuen. btw: wird gerade eine stelle an der htw ausgeschrieben zu digitalisierung, weil die gemerkt haben, dass die hs da nicht sehr gut ist.
Jenny: es heißt immer, wie als studierenden sind doch erwachsen und sollen uns organisieren.
Denis: aber im vorfeld, weiß man ja nie wer jetzt was nutzt.
Jenny: daher dieser krumme kompromiss.
Paul: vorschlag. kürzt das ab und werft das mal dem referat qm vor die füße. dann sollen die sich mal einen kopf machen und euch die vorschläge zum vorgehen weiterleiten.

  • Jenny schribt eine mail an qm dazu.

 

Prüfungsangelegenheiten



Es gab Beschwerden von einigen Studierenden, dass sie nicht mit dem nötigen Respekt behandelt wurden, der ihnen zusteht. Hier gibt es aber Argumente sowohl für den Studierenden als auch für den Prüfungsausschuss:

  • häufig wird zu viel nachgefragt (z. T. auch direkt nach dem Wochenende, wenn der Antrag am Freitag eingegangen ist)
  • Herr Schönthier gibt manchmal patzige Antworten, weil er es nervig findet, dass die Studierenden und z. T. die Betreuer nicht in die Ordnungen schauen oder sich vorher informieren
  • manchmal scheinen die Studierenden die Kriterien nicht zu verstehen oder zu befolgen --> Herr Schönthier muss mehrmals auf fehlende oder fehlerhafte Unterlagen hinweisen

Am Ende wurde noch einmal klargestellt, dass es wichtig ist, auf beiden Seiten respektvoll miteinander umzugehen. Daher wurden teils auch Anreden bzw. Verabschiedungen mit "Lieber..." und "Tschüssi" kritisiert.

Paul: Na, das kann man nur bedingt hochschulpolitisch klären. Da kann man den Schönthier mal fragen, was er sich an Informationsfluss an die Studierenden wünscht und dann kann das einfach von uns umgesetzt werden. Nicht desto trotz ist das kein Grund respektlos zu werden. Gäbe es wem im PA, dann könnte sich diese Person mit dem Referat Studium zusammensetzen und was ausarbeiten.
Jenny: Der Prof. Schönthier stört sich vor allem an dem zum Teil flapsigen Ton in Emails.
Paul: Da kann man ganz prakmatisch eine Vorlage bereit stellen bzw. der Herr Prof. Schönthier soll mal eine ideale Anfrage an sich bereitstellen oder man kann das gleich an das Prorektorat für Lehre und Studium weitergeben.
Jenny: Alles klar, soll ich dann einfach eine Mail an das Prorektorat schreiben?
Paul: Du musst das auch nicht im Alleingang machen. Da das wahrscheinlich hochschulweit von Belang ist, kannst du das auch gerne an den Vorstand weitergeben.
Jenny: Wie ist die Mailadresse dafür?
Paul: vorstand@stura.htw-dresden.de


Abschlussarbeiten



Häufig kam es vor, dass Anfragen zu Abschlussarbeitsthemen von Professoren abgelehnt oder nicht beantwortet wurden. Da viele täglich über 50 E-Mails erhalten, können solche Anfragen untergehen. Es gibt eventuell bald eine Datenbank, die die Themen und Professoren auflistet, um einen besseren Überblick zu erhalten. Sollte kein(e) Abschlussarbeitsthema bzw. -betreuung gefunden worden sein, sollen sich Studierende an die jeweiligen Studiendekane der Fakultät wenden, um da geeignete Betreuung und Möglichkeiten zu finden.
CoCo: Im übrigen wird das an der anderen großen Hochschule in Dresden über opal gelöst.
Jenny: Der Prof. Wiedemann hat da jetzt schon eine Person angestellt, die da eine Datenbank erstellen soll. 
Paul: Voll super noch so eine Insellösung, die dann auch noch von der Hochschulleitung an Professorinnen wegprokrastiniert wird. Aber das löst das Problem mit den vielen Mails nicht, oder?
Jenny: Na, die vielen Mails resultieren schließlich auch daher, dass man als Studi erstmal  anfragen muss, welche Themengebiete angeboten werden und welche Profs zu welchen Themen überhaupt arbeiten.
Paul: @ruben. Kannst du das mal an Gwyn und Tino weitergeben und mit vorantreiben? Das System will man doch wohl auch für alle übrigen Fakultäten haben.
Ruben: Klar, kann ich das machen.


Synchrone Vorlesungen



Die Professoren stört es, dass viele Studierende nur mit Kopfhörern beitreten. Sie vermissen die Interaktion und stellen daher auch die Form der Vorlesung um (Bsp.: Herr Hollas macht keine synchrone Vorlesung, weil er bis jetzt kaum Interaktion der Studierenden erfahren hat, wenn er Fragen stellt). Lösungen:

  • zwischenzeitliche Fragen seitens des Professors
  • Umfragen, um alle zur Interaktion aufzufordern
  • direktes Ansprechen der Studierenden bei Fragen

Alle waren sich einig, dass Interaktion von beiden Seiten kommen muss. Die HTW ist keine Uni, in der Vorlesungen mit 200+ Leuten stattfinden, sodass Interaktion durchführbar ist.
Herr Munkelt wird den Professoren eine E-Mail schicken, um alle darum zu bitten, synchone Vorlesung möglich zu machen.

Ruben: Ich seh da das Problem, dass dort die Erwartungshaltung entsteht: "Na, bitte arbeiten Sie das selber aus und kommen Sie zur Vorlesung um fundiert Fragen zu stellen und auch in der Lage sind selbst Fragen zum Thema zu beantworten."
Jenny: Bei synchronen Vorlesungen kann man dann aber wenigstens im Anschluss Fragen stellen.
Ruben: Die meisten haben nur das Skript und es fällt schwer, das vorher zu verstehen, wenn man keine Zeit hat, kann man quasi keine Fragen stellen.
Jenny: Die Lehrenden haben das verstanden und sehen den Punkt. Ein großer Teil der Profs war dafür eine hybride Lösung nach Corona anzubieten. Man macht z.B. Praktika online die man auch nicht unbedingt in der HTW machen muss.
Ruben: Ein Professor hatte uns dazu auch mal im kleinen Kreis gefragt, was wir denn gerne hätten und Konsens war dann: Es gibt eine Video-Vorlesung und im Anschluss gibt es so was wie ein Seminar, wo Fragen geklärt werden können.
Denis: Ich finde euren Punkt auch sehr gut. Leider gibt es Profs, die sich weigern, aufgenommen zu werden.
Ruben: Da wird es sicher Ausnahemn geben, die müssen wir dann leider "akzeptieren".
Jenny: Man könnte auch eine Umfrage mit den Studierenden machen, wie man hier weiter verfahren möchte. Viele sprechen sich für den Mix aus. Mit Zusatzmaterial zum Vor- bzw Nacharbeiten. Herr Mukelt möchte die Professorinnen darauf hinweisen synchrone Vorlesungen mit Aufzeichnung anzubieten.
Paul: Die ET's haben genau über das Thema gerade auch geredet. Das beschäftigt die ebenfalls nennenswert ( bspw.Flipped-Classroom). Viele andere haben das auch auf dem Schirm. Die Frage ist: Wie geht es nach der Pandemie weiter? Vielleicht könnte man Dinge aus der Pandemie mitnehmen und als gute Lösungen anbieten. Man ist oft dazu verdammt, in der Präsenz-Vorlesung mitzuschreiben und kann nicht direkt hinter das Thema steigen.
Jenny: Das muss ja dann auch fakultätsweit gelöst werden. 
Paul: Meinst du nicht, dass das eher auf Hochschulebene oder für jede Lehrveranstaltung einzeln geklärt werden sollte?
Jenny: Naja, damit dort eine Basis entsteht. Ich weiß nicht, ob das für jedes Modul einzeln gelöst sinnvoll ist.
Paul: Dem widerspreche ich nochmals. Ich glaube sogar, dass es ganz viele Lehrende geben wird, die sagen ich fühle mich den Studierenden verpflichtet und nicht dem FakRa. Deren Lösung orientiert sich dann an den jeweiligigen Stidierenden.
Ricardo: Ein studentisches Feedback gab es dazu auch schon.
Jenny: Das hab ich auch schon im FakRa vorgetragen und das ging dann weiter an die StuKos. Man könnte da nochmal breit die Studierenden fragen, aber es war hier ja nur die Frage, wie das zukünftig mit der Lehre laufen soll. Nur noch präsenz, nur noch online oder ein Mix.
Paul: @ricardo. Von welchem Feedback redest du denn? Eingangspunkt war die Forderung nach synchronen Vorlesungen.
Jenny: Viele Profs waren dagegen, weil gerade eh keine Interaktion stattfindet. Die Forderung kam als Mail aus der Studierendenschaft. Das Feedback hab ich von den erstis über Grupenvernetzung bekommen, aber es gab hierzu keine Umfrage an alle Studierenden der Fakultät.
Denis: Also ich habe in der StuKo nichts dazu bekommen.
Jenny: Ich hatte da eine pdf erstellt, die weitergeleitet werden sollte.
Denis: Haben wir nicht erhalten. Es gab nur die Thematik Prof. Hollas, die breit diskutiert wurde.
Ricardo: Darüber wird doch jedes Jahr geredet und es ändert sich doch trotzdem nichts.
Denis: Das letzte, was ich bekommen habe, ist eine Mail zum Thema Feedback zum Hybrid-Semester, aber gesprochen wurde fast nur über die Causa Hollas.
Jenny: Ja, das war das. 
Ricardo: Wäre ja mal schön, wenn die von sich aus mal an unserem Feedback interessiert wären und man bräuchte das dann auch mal  für alle Studiengänge.




Sonstiges



Noch offenes aus der 1. Sitzung des FAK I/M

 

 

wie bekommen wir die anderen Mitglieder der StuKos "heran" (zum FAK)



Paul bietet an es "anzustoßen", dass alle (nun neu bekannten) Mitglieder der StuKo auf die Mailverteiler wie im@stura gesetzt werden. Dann können die darüber auch erreicht werden und hierher kommen.
Ricardo: Voll sinnvoll!
Jenny: Macht das! Danke!


kommende Sitzung


21.05.21 13:00 bei Bedarf melden und Alternative nennen.

 

Artikelaktionen

Versenden
Drucken