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Herzlichen Glückwunsch den Gewählten in den Senat 2012!

Herzlichen Glückwunsch den Gewählten in den Senat 2012! Bückstücke der scheinbaren Demokratie oder Fehler im System?

 

Bereits während der Wahl möchten wir den Gewählten, bei der Wahl zum Senat 2012, herzlich gratulieren. Konkret werden das Annett Löser, Christian Domaschke, Paul Riegel und Tom Hilprecht sein. Sie werden die kommende studentische Vertretung im Senat sein.

"Aber läuft die Wahl nicht noch? Lehnt sich der Bereich Wahlen nicht weit hinaus, wenn sie schon die Namen der Gewählten bekanntgeben." Ja! und Nein!

In Anbetracht der üblichen statistischen Streuung bei der Stimmabgabe zu Wahlen, in Verbindung mit den Gerüchten zu abgegeben Stimmen, kann mit so hoher Wahrscheinlichkeit angenommen werden, dass eine Meldung gerechtfertigt ist. Dies ist aber nur möglich, da die Anzahl von Kandidaturen die Anzahl der zu besetzenden Ämtern nicht überschreitet. Demnach ist jede Kandidatur erfolgreich, die eine einzige Zustimmung erfährt.

Die Frage "Was hat das eigentlich mit Wahlen zu tun?" könnte dann stellen. Gute Frage! Ferner soll diese Nachricht eine (konstruktive) Kritik an den Zuständen sein. Die Kultur zur Mitwirkung in der Selbstverwaltung ist offensichtlich gestört. Das gilt insbesondere für uns Studentinnen und Studenten. "Also bei der studentischen Selbstverwaltung funktioniert das nicht. Also am StuRa, dessen Organ liegt das." könnte im ersten Augenblick angenommen werden. (Mutmaßlich wird so ''einfach'' auch im Rektorat gedacht.) Nein! Es ist ein grundsätzliches Problem. Etwa der Senat ist kein Organ der Studentinnen und Studenten, sondern ein zentrales Organ der Hochschule. Demnach kann behauptet werden, dass es sich um ein Problem der Hochschule handelt. "Aber letztlich geht es dann doch trotzdem insbesondere um die Studentinnen und Studenten und deren Interessen, oder?" könnte ja noch nachgefragt werden. Richtig! Genau dort ist was nicht ''in Ordnung''. Die studentische Interessenvertretung wird, bewusst oder unbewusst, nicht integriert und als ausreichend wichtiger Belang der HTW Dresden behandelt.

''Die Hochschule könnte so schön sein, wenn diese (Studentinnen und) Studenten nicht wären.'' pfeifen die Spatzen vom Dach (am Friedrich-List-Platz)!

Es bleibt zu hoffen, dass Herr Professor Roland Stenzel im Rektorat seiner Richtlinienkompetenz nachkommt und ''die Ordnung'' zur Mitwirkung und Mitbestimmung ''wahrt''.

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